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Homöopathische Injektionen

Allya®-Injektopas

Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Registrierte homöopathische Arzneimittel enthalten keine Angabe eines Anwendungsgebietes. Sie werden entsprechend der homöopathischen Arzneimittelbilder von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker ganz individuell für Sie ausgewählt. Die Arzneimittelbilder der Einzel-Bestandteile können Hinweise auf die Wirkrichtung des Komplex-Mittels geben. Bitte lassen Sie sich von Ihrem homöopathisch versierten Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker informieren!

 

 

Dosierung

Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren:
2 bis 3-mal wöchentlich 1-2 ml Injektionslösung intramuskulär, intrakutan oder subkutan injizieren.

Führen Sie mit Injektionen keine Selbstbehandlung durch. Die Injektionstherapie sollte von einem Arzt oder Heilpraktiker verabreicht werden.

 

 

Ab 12 Jahren


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Valeriana officinalis (Baldrian)
Harpagophytum procumbens (Teufelskralle)
Arnica montana (Bergwohlverleih)
Hypericum perforatum (Johanniskraut)
Bryonia alba (Zaunrübe)
Symphytum (Beinwell)
Calcium phosphoricum (Calciumhydrogenphosphat)
Silicea (Kieselsäure)
Packungsbeilage

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender

Allya®-Injektopas
Homöopathisches Arzneimittel
Flüssige Verdünnung zur Injektion

Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren.

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
- Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

Was in dieser Packungsbeilage steht:

1.    Was ist Allya®-Injektopas und wofür wird es angewendet?
2.    Was sollten Sie vor der Anwendung von Allya®-Injektopas beachten?
3.    Wie ist Allya®-Injektopas anzuwenden?
4.    Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5.    Wie ist Allya®-Injektopas aufzubewahren?
6.    Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.    Was ist Allya®–Injektopas und wofür wird es angewendet?
Allya®-Injektopas ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen bitte medizinischen Rat einholen.

2.    Was sollten Sie vor der Anwendung von Allya®–Injektopas beachten?
Allya®-Injektopas darf nicht angewendet werden
Wenn Sie allergisch gegen einen der in Abschnitt 6 genannten Wirkstoffe, insbesondere Teufelskralle und Arnika oder andere Korbblütler oder sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen sowie andauernden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Kinder
Zur Anwendung von Allya®-Injektopas bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Anwendung von Allya®-Injektopas zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Anwendung von Allya®-Injektopas zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen sollte Allya®-Injektopas in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Allya®-Injektopas enthält Natrium:
Allya®-Injektopas enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 2 ml, d.h. nahezu „Natriumfrei“.

3.    Wie ist Allya®–Injektopas anzuwenden?
Wenden Sie Allya®-Injektopas immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Soweit nicht anders verordnet:
Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren:
2- bis 3-mal wöchentlich 1-2 ml Injektionslösung intramuskulär, intrakutan oder subkutan injizieren. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.
Dauer der Anwendung
Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden.
Wenn Sie eine größere Menge von Allya®-Injektopas angewendet haben, als Sie sollten
Vergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt.

4.    Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Allya®-Injektopas Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:
Sehr selten wurde Hautrötung, Brennen und/oder Juckreiz an der Einstichstelle beobachtet.
Hinweise: Bei Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3
D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de
anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.    Wie ist Allya®–Injektopas aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach „Verwendbar bis“ bzw. „Verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen:
Nicht über 25ºC aufbewahren.
Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung
Bei Verwendung nur eines Teils des Ampulleninhalts ist der restliche Ampulleninhalt zu verwerfen.

6.    Inhalt der Packung und weitere Informationen
Was Allya®-Injektopas enthält:
- Die Wirkstoffe sind: 1 Ampulle (5 ml) enthält: Harpagophytum Dil. D3 125,0 mg, Arnica Dil. D4 12,5 mg, Hypericum Dil. D4 3,75 mg, Bryonia Dil. D2 2,5 mg, Symphytum Dil. D6 2,5 mg, Calcium phosphoricum Dil. D6 1,25 mg, Silicea Dil. D6 1,25 mg, Valeriana Dil. D4 1,25 mg.
- Die sonstigen Bestandteile sind:
Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
Wie Allya®-Injektopas aussieht und Inhalt der Packung
Braune Ampullen mit klarer, schwach brauner Flüssigkeit.
Allya®-Injektopas, flüssige Verdünnung zur Injektion, ist in Packungen mit 5 und 50 Ampullen zu 5 ml und als Klinikpackung mit 100 Ampullen zu 5 ml erhältlich.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35394 Giessen bzw. Großempfängerpostleitzahl D-35383 Giessen, Tel.: +49 (0)641/7960-0, Telefax: +49 (0)641/7960-109, e-mail: info@pascoe.de.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im November 2014.
 

1 Ampulle (5 ml) enthält:

Harpagophytum Dil. D3125,0 mg
Arnica Dil. D412,5 mg
Hypericum Dil. D4 3,75 mg
Bryonia Dil. D22,5 mg
Symphytum Dil. D6 2,5 mg
Calcium phosphoricum Dil. D6 1,25 mg
Silicea Dil. D6 1,25 mg
Valeriana Dil. D41,25 mg

Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

Allya®-Injektopas
Homöopathisches Arzneimittel
Flüssige Verdünnung zur Injektion. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen bitte medizinischen Rat einholen. Enthält Natriumchlorid.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de

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