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Spannungskopfschmerz und Migräne – einen klaren Kopf behalten

Spannungskopfschmerz und Migräne?

Die genaue Unterscheidung ist eher für die Auswahl des richtigen chemisch-synthetischen Arzneimittels wichtig als für den Betroffenen selbst, denn beide Formen können höllische Schmerzen bereiten. Typisch für Migräne ist der einseitige Kopfschmerz, der oft von Übelkeit und Lichtempfindlichkeit begleitet wird.

Auslöser sind vielfältig

Stress, aber auch ungewohnte Ruhephasen, Verspannungen, Hormonschwankungen, bestimmte Nahrungsmittel, Wetterumschwung … es gibt viele Auslöser für starkes Kopfweh. Der Griff zur Kopfschmerztablette ist gerade bei Frauen weit verbreitet. Das ist meist auch kein Problem, solange es sich auf gelegentliche Notfälle beschränkt. Bei häufigen Kopfschmerzen sollten Sie jedoch nach der Ursache fahnden lassen.

Kopfschmerzen natürlich, sanft und nachhaltig lindern
Homöopathische Komplexmittel können dazu beitragen, den Körper in seiner Reaktion langfristig umzustimmen. Sie zielen nicht auf eine schnelle Schmerzlinderung, sondern auf eine nachhaltige Regulation und Harmonisierung. Deshalb ist es sinnvoll, sie über einen 2- bis 3-monatigen Zeitraum im Sinne einer Umstimmungstherapie einzusetzen. Es ist aber auch möglich, einen beginnenden Anfall durch häufige kleine Gaben abzuwenden. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

Das homöopathische Kombinationsmittel ANTIMIGREN® SL Tropfen/Tabletten enthält 4 pflanzliche Wirkstoffe. Es eignet sich zur Umstimmungstherapie bei migräneartigen Kopfschmerzen und zur Abwendung eines gerade beginnenden Anfalls.

  • Legen Sie sich kühle Umschlage auf die Stirn
  • Reiben Sie sich Stirn und Schläfen mit Pfefferminzöl ein
  • Gönnen Sie sich Ruhe und Entspannung
  • Bewegen Sie sich möglichst in frischer Luft
  • Lassen Sie sich Verspannungen im Nackenbereich lockern
  • Nutzen Sie Wechselfußbäder (warm lang, kalt kurz)
  • Beachten Sie mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Achten Sie auf eine gute Magnesium-Versorgung
  • Im Frühstadium könnten eine Tasse starken Kaffees mit Zitrone oder Vitamin C und Magnesium helfen, einen Anfall abzuwenden