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Fast jeder hat hin und wieder mal in seinem Leben Kopfschmerzen, etwa die Hälfte unserer Mitmenschen sogar regelmäßig. Rund 8-10 Millionen Deutsche leiden unter Migräne. Diese quälende Krankheit betrifft somit etwa 10 % der Erwachsenen und ca. 5 % der Kinder. Dabei sind Frauen mit ca. 14 % häufiger betroffen als Männer mit 8 %.

Die Migränehäufigkeit ist bei fast allen bisher untersuchten Völkern der Erde gleich. Lediglich in China und Japan scheint sie etwas geringer zu sein.
Etwa jeder Dritte unter uns leidet unter Spannungskopfschmerzen. Bei 2-3 % sind sie sogar chronisch. Immerhin 2 % unserer Bevölkerung leidet unter Medikamenten-bedingten Schmerzen, wobei ausgerechnet Schmerzmittel die Hauptursache sind.

Welche Arten von Kopfschmerzen gibt es?

Die Medizin unterscheidet heute mehr als 250 verschiedene Arten. Dabei handelt es sich entweder um primäre oder um sekundäre Kopfschmerzen.

Bei den primären Kopfschmerzen ist der Kopfschmerz selbst die Krankheit. Dazu gehören Spannungskopfschmerz, Migräne, Clusterkopfschmerz und andere Formen, die direkte Folgen von beispielsweise Kälte, Husten oder Anstrengung sind.

Bei den sekundären Kopfschmerzen ist der Schmerz nur ein Symptom einer anderen Grunderkrankung. Man spricht deshalb auch von Begleitkopfschmerz.

Zu den häufigsten Formen von Kopfweh gehören der Spannungskopfschmerz und die Migräne. Die genaue Unterscheidung dieser beiden ist eher für die Behandlung und die Auswahl des richtigen chemisch-synthetischen Arzneimittels wichtig als für den Betroffenen selbst, denn beide Formen können höllische Schmerzen bereiten. Typisch für Migräne sind die meist halbseitigen Schmerzen, die oft von Übelkeit und Lichtempfindlichkeit begleitet werden.

Was versteht man unter Begleitkopfschmerz?

Es gibt eine Reihe von Erkrankungen oder gesundheitlichen Problemen, die mit Kopfschmerzen einhergehen können.
Dazu gehören:

  • Infekte bzw. Infektionen wie Grippe, Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, Harnwegsinfekte, 

    Nasennebenhöhlen-
    entzündungen, Sinusitis
  • angestrengtes Sehen wegen nicht ausgeglichener Sehschwächen
  • Bluthochdruck, fachsprachlich als Hypertonie bezeichnet
  • Verspannungen und Probleme mit der Halswirbelsäule
  • Durchblutungsstörungen, Flüssigkeitsmangel, Unterzuckerung
  • Sauerstoffmangel. Der kann beispielsweise bei einer Anämie (Blutarmut) oder in großen Höhen auftreten

  • Vergiftungen, Medikamente. Besonders hervorzuheben ist hier der Schmerzmittelkopfschmerz und der Katerkopfschmerz, der oft nach Alkoholexzessen auftritt
  • Erkrankungen bzw. Verletzungen des Gehirns. Dazu gehören Gehirnerschütterung, Hirnhautentzündung (Meningitis), Schädel-Hirn-Trauma, Hirntumore und Hirnblutungen

Der Schmerz selbst ist in den meisten der oben genannten Fälle als wichtiges Alarmsignal zu verstehen. Teilweise handelt es sich um sehr schwerwiegende Erkrankungen, die unbedingt und schnell behandelt werden müssen. Insbesondere plötzlich auftretende starke Kopfschmerzen sollten schnell durch einen Arzt abgeklärt werden. Möglicherweise besteht sogar Lebensgefahr!

Ansonsten sollten die zugrunde liegenden Erkrankungen behandelt werden bzw. die Ursachen gemieden werden. Meistens ist Ruhe und Entspannung nötig.
Eine Kopfschmerztablette sollte nur vorübergehend und im Notfall zum Einsatz kommen, da sie nur das Symptom unterdrückt, aber nicht die Ursache verändert. 

Welche Auslöser gibt es für Kopfschmerzen?

Kopfschmerzen sind meist keine eigenständige Krankheit, sondern eher ein Symptom bzw. ein Alarmsignal dafür, dass irgendetwas nicht stimmt. Deshalb gibt es unzählige mögliche Auslöser, die individuell sehr verschieden sein können.

Hier einige besonders häufige Auslöser:

  • Flüssigkeitsmangel
  • zu viel Sonne, Sonnenstich, Hitzeschlag
  • zu viel Alkohol
  • Stress und andere psychische Ursachen
  • Lärm
  • Wetterumschwung, veränderte Druckverhältnisse (Fön, Höhe, Tauchen)
  • Medikamente
  • Muskelverspannungen im Nacken- und Kopfbereich
  • Schlafmangel
  • Druck bzw. Zug durch Helme oder einschnürende Kopfbedeckungen bzw. einen sehr straffen Pferdeschwanz
  • andere ursächliche Erkrankungen, siehe Begleitkopfschmerz
  • Hormonschwankungen
  • bestimmte Nahrungsmittel

Was versteht man unter Spannungskopfschmerz?

Spannungskopfschmerz ist meist ein dumpf-drückender Schmerz in der Region von Stirn, Schläfen oder Scheitel.
Oft ist er aber gar nicht so genau lokalisierbar, sondern betrifft diffus den ganzen Kopf. Meist gibt es keine weiteren Begleiterscheinungen – abgesehen von dem mit Schmerzen meist verbundenen allgemeinem Unwohlsein. So eine Attacke kann über Stunden anhalten, auch mal einen ganzen Tag. Menschen mit chronischem Spannungskopfschmerz können sogar ständig Schmerzen haben – mit wechselnder Intensität.

Der Auslöser sind oft psycho-soziale Stress-Situationen oder auch ungewohnte Ruhephasen, wie sie am Wochenende oder im Urlaub eintreten. Oft liegen gleichzeitig mehrere Auslöser bzw. Ursachen vor.
Dazu können auch Verspannungen im Kiefer- oder Nackenbereich, Hormonschwankungen, bestimmte Nahrungsmittel und ein Wetterumschwung gehören.

Migräne, eine besondere Kopfschmerz-Form

Dabei handelt es sich um eine eigenständige, neurologische Erkrankung, von der etwa 10 % der deutschen Bevölkerung betroffen sind. Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer.
Das Krankheitsbild der Migräne ist sehr vielschichtig. Bei 70 % aller Migränepatienten zeigen sich die Kopfschmerzen nur auf einer Seite. Insbesondere im Bereich von Schläfe, Stirn und Augen nehmen die Betroffenen einen sehr intensiven und pulsierenden Schmerz wahr, der sich bei Anstrengung verstärkt.

Die Dauer einer Migräneattacke variiert zwischen 4 Stunden und mehreren Tagen. Oft spüren Migräne-Patienten schon 1-2 Tage vorher Vorboten in Form von Reizbarkeit, Schweregefühl, Müdigkeit oder auch Euphorie. Eine so genannte Aura kann einige Stunden vor dem eigentlichen Schmerzanfall auftreten.
Sie ist durch neurologische Störungen gekennzeichnet, wie Seh-, Sprach- und Gefühlsstörungen.

Typische Begleitsymptome bei einem Migräneanfall sind:

  • Lichtempfindlichkeit
  • Geräuschempfindlichkeit
  • Übelkeit bis hin zum Erbrechen
  • Aura mit Sehstörungen mit Lichtblitzen, schwarzen Löchern, Lichtzacken

Migräne mit Aura

Fast jeder dritte Migränepatient kennt das Phänomen der Aura. Als Aura bezeichnet man neurologische Symptome wie Sprachstörungen, Taubheitsgefühle, Sehstörungen, das Sehen von Lichtblitzen oder Lichtzacken (Flimmerskotom).
Die Dauer dieser Beschwerden liegt meist bei etwa einer halben Stunde. Während der Aura oder kurze Zeit danach kommt es dann zu den typischen Migränekopfschmerzen. In Einzelfällen bleiben die Schmerzen aus. Dieser Erkrankungstyp zeigt sich vor allem bei Männern.

Ursachen der Migräne

Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung, deren Ursachen noch nicht vollständig geklärt sind. Folgende Faktoren spielen bei der Entstehung eine Rolle – in individuell unterschiedlicher Kombination:

  • erbliche Veranlagung
  • Reizüberempfindlichkeit, chronische Übererregbarkeit der Nervenzellen
  • Durchblutungsstörung im Gehirn
  • entzündliche Vorgänge
  • Veränderungen bestimmter Botenstoffe (Neurotransmitter) im Gehirn

Viele Migräne-Patienten können sich nur schwer auf einen Reiz fokussieren und weniger wichtige Reizquellen einfach „ausblenden“. Sie sind damit der Fülle an Sinnesreizen ungeschützt ausgeliefert.

Auslöser eines Migräneanfalls

Wenn die Erkrankung besteht, sind bestimmte Reize nötig, um einen akuten Migräneanfall auszulösen. Solche Reize werden als Triggerfaktoren bezeichnet und sind individuell sehr unterschiedlich.
Bei Frauen gehören hormonelle Schwankungen zu den relevantesten Auslösern der Migräne. Bei mehr als 50 % aller Migränepatientinnen hängen die Kopfschmerzattacken mit dem Menstruationszyklus zusammen. Insbesondere in der späten zweiten Zyklushälfte leiden die Betroffenen unter den Migräneschmerzen.

Typische Triggerfaktoren für einen Migräneanfall:

  • Hormone. Sowohl bestimmte Phasen des Menstruationszyklus als auch Hormongaben können einen Anfall auslösen. Bei vielen Frauen vermindert sich die Migräne-Neigung nach den Wechseljahren.
  • Biorhythmik. Sowohl die Jahreszeiten, als auch Schichtarbeit, Jetlag und Zeitverschiebung können Triggerfaktoren sein. Genauso aber auch zu viel oder zu wenig Schlaf.
  • Umwelt. Verschiedene Umweltfaktoren können eine Rolle spielen. Dazu gehören Lärm, Qualm, intensives Licht, aber auch Fön und Vollmond.
  • Hunger.
  • Substanzen. Insbesondere Alkohol, Schokolade, Histamin- und Tyramin-reiche Lebensmittel wie Käse, Rotwein sind dafür prädestiniert, Migräneanfälle auslösen zu können.
  • Sozial, psychosozial. Stress und Angst können genauso Triggerfaktoren sein, wie nachlassender Stress z. B. am Wochenende oder im Urlaub.

Angesichts der Vielzahl möglicher Ursachen und auslösender Faktoren kann das Führen eines
Kopfschmerztagebuches sinnvoll sein, um die individuellen Auslöser zu identifizieren.

Was hilft gegen Migräne?

Zunächst gilt es, die Trigger-Faktoren herauszufinden und nach Möglichkeit zu meiden. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von nichtmedikamentösen Verfahren, die darauf abzielen, die Reizschwelle für das Auslösen eines Migräneanfalls nach oben zu setzen. Dazu gehört das Erlernen von Methoden, die Muskel- und Gefäß-Anspannung bewusst zu regulieren, wie Muskelentspannung nach Jacobson, andere Stress- und Reizverarbeitungstrainings, Psychotherapie, Entspannungstechniken und Biofeedback.

In naturheilkundlichen Praxen kommen auch andere Reiz- und Regulationstherapien mit dem Ziel der Umstimmung zum Einsatz.
Sie dienen dazu, Anfallshäufigkeit und Schmerzintensität zu reduzieren.
Dazu gehören Neuraltherapie, Akupunktur, Phytotherapie und Homöopathie. Aus dem Bereich der Phytotherapie eignen sich beispielsweise Pestwurz und Mutterkraut. Ein bekanntes homöopathische Komplexmittel ist Antimigren®.

Auch die Schulmedizin kennt verschiedene Arzneimittel, die im Sinne einer Migräneprophylaxe zum Einsatz kommen. Dazu gehören Beta-Blocker, Serotonin- und Kalzium-Antagonisten, Magnesium und ASS.

Zur Therapie von starken Schmerzen gibt es verschiedene Schmerzmittel, die individuell sehr unterschiedlich geeignet sind, die Schmerzen zu lindern.
Dazu gehören Ibuprofen, Paracetamol, Naproxen und Metamizol. Früher kamen speziell bei Migräne Ergotamine zum Einsatz. Moderne, nur bei echter Migräne wirksame serotoninähnliche Substanzen sind die Triptane. Diese Arzneimittelgruppe ist erst seit 1992 auf dem deutschen Markt.

Ergänzend werden oft Arzneimittel verordnet, die Übelkeit und Brechreiz reduzieren. Solche Arzneimittel gegen Erbrechen bezeichnet man in der Fachsprache als Antiemetika. Sie regen auch die Darmperistaltik wieder an, die oft zu Beginn einer Migräne-Attacke eingestellt wird. Damit verbessern sie die Wirksamkeit der Schmerzmittel.
Deshalb sollten sie möglichst etwa eine halbe Stunde vor den Schmerzmitteln eingenommen werden.

Cluster-Kopfschmerz

Eine weitere, zum Glück recht seltene Kopfschmerzform ist der Cluster-Kopfschmerz. Das Wort „Cluster“ bedeutet „Haufen, Bündel“. Bei dieser Kopfschmerzform häufen sich extrem heftige Kopfschmerzattacken in einem bestimmten Zeitraum, also innerhalb einiger Wochen im Jahr. Betroffen sind v.a. Männer. Es handelt sich um einen streng einseitigen Kopfschmerz, der Augenhöhle und Schläfenregion betrifft. Oft geht er mit Gesichts- und Augen-Rötung, verstopfter oder laufender Nase und Bewegungsdrang einher. Jede dieser extrem heftigen Attacken hält 20 Minuten bis 2 Stunden an.

Tipps und Hausmittel bei Kopfschmerzen und Migräne

Der Griff zur Kopfschmerztablette ist gerade bei Frauen weit verbreitet. Schmerzmittel im Akutfall sind auch kein Problem, solange es sich auf gelegentliche Notfälle beschränkt. Bei chronischen Kopfschmerzen sollten Sie jedoch mit Unterstützung eines Arztes nach der Ursache fahnden lassen und versuchen, sich mit sanften Methoden Linderung zu verschaffen.

Tipps bei Neigung zu Kopfschmerzen und Migräne

  • Ernährung: Finden Sie heraus, welche Nahrungsmittel Ihnen wirklich guttun und welche möglicherweise einen negativen Einfluss auf Ihr Wohlbefinden und Ihre Kopfschmerzhäufigkeit haben könnten. Versuchen Sie letztere zu meiden. Achten Sie auch auf die richtigen Abstände zwischen den Mahlzeiten. Auch akuter Zuckermangel, der sich durch ein Hungergefühl bemerkbar machen kann, aber nicht unbedingt muss, kann einen Anfall auslösen. Auch deshalb sind Vollkornprodukte, die den Blutzuckerspiegel nicht so abrupt ansteigen und abfallen lassen, wie es bei Zucker und Weißmehl der Fall ist, die bessere Nahrung.
  • Trinken Sie ausreichend viel. Achten Sie aber auch bei den Getränken auf die Verträglichkeit.
  • Achten Sie auf eine gute Magnesium-Versorgung.
  • Sorgen Sie für einen guten Schlaf-Wach-Rhythmus und ausreichend Schlaf. Möglicherweise tut Ihnen in der Mittagszeit ein maximal 20-minütiger Power-Nap gut und lässt sich in den Alltag integrieren.
  • Bewegen Sie sich im Alltag viel, aber möglichst entspannt. Nutzen Sie alles, was Ihre möglicherweise angespannte Nackenmuskulatur entspannt: Dehnübungen, Massagen, ein warmes Bad.
  • Erlernen und praktizieren Sie Entspannungsübungen. Allen voran die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, aber auch Yoga, Feldenkrais, Autogenes Training, Qigong, Atemübungen.
  • Lassen Sie einen Augenarzt oder Optiker überprüfen, ob eine Sehhilfe nötig ist bzw. ob Ihre Sehhilfe auch wirklich optimal für Sie ist.

Was hilft bei akuten Kopfschmerzen?

Handelt es sich bei den Kopfschmerzen nicht um die Folge einer ernstzunehmenden Erkrankung, können Hausmittel die Beschwerden lindern. Bekannte Hausmittel gegen Kopfschmerzen, die teilweise völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind, sind zum Beispiel:

  • Im Frühstadium kann eine Tasse starken Kaffees mit Zitrone oder Vitamin C und viel Magnesium helfen, einen Anfall abzuwenden.
  • Gönnen Sie sich Ruhe und Entspannung.
  • Finden Sie heraus, was Ihnen guttut. Möglicherweise braucht es zwar etwas Überwindung, aber Bewegung an der frischen Luft tut oft sehr gut. Bei Spannungskopfschmerz möglicherweise sogar sanfter Sport – bei Migräne dagegen meist kein Sport.
  • Legen Sie sich kühle Umschläge auf die Stirn. Geeignet sein können feuchte Kompressen mit Zitrone, Obstessig, Lavendel, Rosmarin, Breiauflagen mit Quark, Kümmel oder Wachholderbeeren.
  • Reiben Sie sich Stirn und Schläfen mit Pfefferminzöl ein.
  • Bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Lassen Sie sich Verspannungen im Nackenbereich lockern. Auch Nackenkompressen mit Meerrettich können hilfreich sein.
  • Nutzen Sie Wechselfußbäder. Bleiben Sie dabei lange mit den Füßen im warmen Wasser und tauchen Sie sie immer mal wieder kurz ins kalte Wasser.
  • Nutzen Sie Entspannungsmethoden wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder autogenes Training.

Naturmedizin bei Kopfschmerzen und Migräne

Auch homöopathische Komplexmittel können dazu beitragen, den Körper in seiner Reaktion langfristig umzustimmen. Sie zielen nicht auf eine schnelle Schmerzlinderung ab, sondern auf eine nachhaltige Regulation und Harmonisierung. Für solch eine Umstimmungstherapie ist die regelmäßige Einnahme über einen 2- bis 3-monatigen Zeitraum sinnvoll.

Homöopathische Mittel sind keine akuten Schmerzmittel. Es ist jedoch möglich, einen beginnenden Anfall bei den ersten Anzeichen durch häufige kleine Gaben abzuwenden oder zu lindern. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

Das homöopathische Kombinationsmittel Antimigren® SL Tropfen bzw. Tabletten enthält 4 pflanzliche Wirkstoffe. Es eignet sich zur unterstützenden Behandlung migräneartiger Kopfschmerzen.

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