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Nasennebenhöhlen-Entzündung (Sinusitis) – wieder frei durchatmen

Schnupfen oder Sinusitis?

Beim Schnupfen sind die Schleimhäute im Nasen-Bereich geschwollen und sondern ein Sekret ab. Die Nase ist also entweder verstopft oder sie läuft. Wenn die Infektion auf die luftgefüllten Hohlräume im Bereich von Kiefer, Nase oder Stirn übergreift, entsteht eine Nasennebenhöhlen-Entzündung, die Sinusitis.

Die geschwollenen Schleimhäute behindern den notwendigen Abfluss des Sekrets.

Häufige Folgen sind:

  • Druckschmerz
  • starke Empfindlichkeit in diesen Bereichen
  • eingeschränkte Nasenatmung
  • Kopfschmerzen– besonders beim Vornüberbeugen

Schon bei den kolumbianischen Ureinwohnern wurde die starke Wirkung der Schwammgurke (Luffa operculata) auf die Schleimhäute geschätzt. Auch in der Homöopathie hat sich Luffa bei Schleimhaut-Schwellungen sehr gut bewährt. In dem Komplexmittel SINUPAS® wurde Luffa operculata mit den Schleimhautmitteln Euphorbium und Kreosotum kombiniert.

SINUPAS®
Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Atemorgane

  • Ab Säuglingsalter (nach Absprache mit dem Arzt)
  • laktosefrei
  • Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit im Schlafraum.
  • Versuchen Sie mal eine Nasendusche mit Salzwasser (erhältlich in Apotheken, Reformhäusern).
  • Verwenden Sie abschwellend wirkende Nasentropfen oder Nasensprays nur, wenn es sein muss und nur über einen kurzen Zeitraum.