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Zitterpappel

Naturmedizinischer Wirkstoff Zitterpappel

Populus tremuloides

Familie: Weidengewächse (Salicaceae)

Die Namen deuten auf die starken Blattbewegungen hin: Populus wird vom griechischen "paipallmai" (zittern, zappeln) abgeleitet und "tremere" ist der lateinische Begriff für Zittern. Das "Zittern" kommt daher, dass die Blattstiele seitlich zusammengedrückt sind und dadurch die Blattspreite schon bei geringster Luftbewegung seitlich abkippt. Pappeln haben in jeder Hinsicht einen starken Bezug zu Wasser: Sie haben wegen der starken Blatt-Bewegung einen hohen Wasserverbrauch. Dadurch sind sie schnellwüchsig, verbrauchen aber auch soviel Wasser, dass dichte Pappel-Bestände den Grundwasserspiegel absenken. Sie kommen sehr gut mit Staunässe klar. Medizinisch wird v.a. die Pappelrinde schon seit dem Altertum zur Unterstützung der Wasserausscheidung verwendet.

Homöopathische Anwendung von Zitterpappel

die Beruhigende unterstützt bei:

  • gutartiger Prostatavergrößerung
  • Blasenentzündung
  • Harn-Entleerungsstörungen