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Austernschalenkalk nach Hahnemann

Naturmedizinischer Wirkstoff Austernschalenkalk nach Hahnemann

Calcium carbonicum Hahnemanni

Verwendet wird die Mittellage der Austernschale, also nicht der Perlmuttbelag der Austernschale und auch nicht das in ihr anteilig enthaltene Kalziumkarbonat, sondern die weiße, kalkige Masse zwischen der inneren und äußeren Schalenschicht.

Hahnemann, der höchst selbst, dieses Mittel in die Materia medica eingefügt hatte, maß dieser Masse eine große Bedeutung bei, weil sie die Verbindung darstellt zwischen der harten äußeren, schützenden Hülle und dem weichen Kern der Auster und ihr die wunderbare Fähigkeit verleiht aus einem eigentlich Störfaktor- einem Sandkorn eine zauberhafte, kostbare Perle zu formen. Er leitete aus dieser mütterlichen behütenden Eigenschaft die Anwendungsmöglichkeiten sowie das Persönlichkeitsbild der Patienten ab.

Calcium carbonicum ist extrem reich an wichtigen Mineralstoffen und zeigt eine lange Wirkungsdauer im Organismus. Calcium carbonicum findet, als Homöopathikum, Anwendung bei chronischen Haut- und Schleimhauerkrankungen (Bronchien, Magen, Haut) sowie immer wiederkehrenden Infekten mit langwierigen Krankheitsphasen. Zudem wird es eingesetzt bei Erschöpfung, häufigem Kälteempfinden, Rheuma, Gicht und Nierensteinen.

Homöopathische Anwendung von Austernschalenkalk nach Hahnemann

das Lymph-Mittel unterstützt insbesondere blasse und antriebsschwache Typen mit:

  • chronischen Haut- und Schleimhauerkrankungen (Bronchien, Magen, Haut)
  • immer wiederkehrenden Infekten mit langwierigen Krankheitsphasen
  • Erschöpfung, häufigem Kälteempfinden
  • Rheuma, Gicht
  • Nierensteinen