Von Bärbel Tschech

Naturmedizinischer Wirkstoff Zincum sulfuricum

Das Homöopathikum Zincum sulfuricum ist chemisch gesehen Zink (II)-sulfat, das Zinksalz der Schwefelsäure. Die zu Grunde liegende chemische Verbindung wird auch als Weißer Vitriol und Augenstein bezeichnet.

Wegen der antimikrobiellen Wirkung wird Zinksulfat vielseitig verwendet: als Augenwasser bei Bindehautentzündung, in Zahnpasta, als Wirkstoff gegen Lippenherpes, zum Konservieren von Holz und Häuten. Erst durch die homöopathische Aufbereitung wird aus der chemischen Verbindung ein sanftes Heilmittel, das u.a. bei nervöser Erschöpfung und verschiedenen nervösen Reizzuständen zum Einsatz kommt.

Homöopathische Anwendung von Zincum sulfuricum

das Befreiende unterstützt bei:

  • nervöser Erschöpfung
  • Krämpfen, Kribbeln, Kälteempfinden in Armen/Beinen
  • nervösen Kopfschmerzen

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Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.

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