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Naturmedizinischer Wirkstoff Gänseblümchen

Bellis perennis

Familie: Korbblütengewächse (Asteraceae)

Das Gänseblümchen zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Pflanzen überhaupt: Es kommt in ganz Europa vor und blüht nahezu ganzjährig. Das kommt auch im lateinischen Namen zum Ausdruck: "bellis" kommt von bellus (hübsch) und "perennis" bedeutet ausdauernd. In der Volksheilkunde wurde das Gänseblümchen seit jeher insbesondere bei Haut-Erkrankungen sehr geschätzt. Heute weiß man, dass das Gänseblümchen seine Heilwirkung am besten entfalten kann, wenn es homöopathisch zur Arznei aufbereitet, also potenziert und damit verdünnt worden ist.

Homöopathische Anwendung von Gänseblümchen

das Hautschutzmittel unterstützt die Gewebefunktion bei:

  • berührungsempfindlicher, schmerzhafter Haut
  • Schwellungen, Stauung
  • nässenden Hauterkrankungen
  • Akne

Der sprechende Wirkstoffkompass

Erfahren Sie mehr zum Gänseblümchen in einem kurzen Clip mit Arzt und Apotheker Dr. Peter Reinhard.

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.