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Naturmedizinischer Wirkstoff Quecksilber(II)-cyanid

Mercurius cyanatus

Das giftige Schwermetall Quecksilber in naturmedizinischen Arzneimitteln?
Das ist nur auf den ersten Blick ein großer Widerspruch. Gerade die Homöopathie verwendet viele starke Gifte aus der Natur. Getreu dem Paracelsus-Prinzip „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ Setzt sie diese jedoch hoch verdünnt, also in winzigen Dosen ein, spricht man von Reiztherapie, die den Körper zu einer Reaktion anregen, seine Selbstheilungskräfte zu entfachen. Das stark giftige Quecksilber(II)-cyanid bildet farb- und geruchlose Kristalle, die sich in Wasser und einigen polaren organischen Lösungsmitteln lösen. Homöopathisch aufbereitet und stark verdünnt entfaltet es eine sanfte Heilwirkung.

Homöopathische Anwendung von Quecksilber(II)-cyanid

das Entzündungshemmende unterstützt bei:

  • Entzündungen der Mandeln und des Rachens
  • Schluckbeschwerden

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.