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Naturmedizinischer Wirkstoff Alpenveilchen

Cyclamen

Familie: Primelgewächse (Primulaceae)

Das Alpenveilchen gehört zur Pflanzenfamilie der Primelgewächse (Primulaceae). Die ursprüngliche Heimat der Wildform, des bei uns als Topfpflanze beliebten Persischen Alpenveilchens, sind die bergigen und trockenen Regionen Kleinasiens. Dort überdauerte sie dank ihrer Knolle den trockenen Sommer und blüht dann im Winterhalbjahr. Das in der Alpenregion heimische Europäische Alpenveilchen wird traditionell in der Volksheilkunde der Alpen als Heilpflanze eingesetzt, dies ist auch das in der Homöopathie verwendete Alpenveilchen. Allerdings ist die Wurzelknolle stark giftig. Man sollte es daher nur in homöopathischer Verdünnung anwenden. Das Alpenveilchen hat sich bewährt bei Kopfschmerzen, Migräne und Schwindel.

Homöopathische Anwendung von Alpenveilchen

das Lindernde unterstützt bei:

  • Schwindel
  • einseitigem Kopfschmerz
  • Flimmern vor den Augen

Der sprechende Wirkstoffkompass

Erfahren Sie mehr zum Alpenveilchen in einem kurzen Clip mit Arzt und Apotheker Dr. Peter Reinhard.

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.