Naturmedizinischer Wirkstoff Blauer Eisenhut

Aconitum napellus

Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)

Der Blaue Eisenhut ist wohl jedem botanisch interessierten Bergwanderer schon aufgefallen: Man findet die Pflanze in den Berg-Regionen Europas, Asiens und Amerikas. Auffällig ist die eigentümliche Blütenform, die für die vielen volkstümlichen Namen verantwortlich ist: Sturmut, Eisenhut, Blaumütze oder Blauer Pantoffel. Aconitin, das Gift der Aconitum-Arten zählt zu den stärksten Pflanzengiften. Deshalb ist die heilsame Kraft nur in hochverdünnter, homöopathisch aufbereiteter Form nutzbar.

Der sprechende Wirkstoffkompass

Erfahren Sie mehr zum Blauen Eisenhut in einem kurzen Clip mit Arzt und Apotheker Dr. Peter Reinhard.

Homöopathische Anwendung von Blauer Eisenhut

der Akute unterstützt bei:

  • akuten entzündlichen Erkrankungen
  • akuten Schmerzen (Nerven, Kopf, Herz, Ohren)
  • akuten fieberhaften Infekten
  • Atemnot

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Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.

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