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Naturmedizinischer Wirkstoff Knollenhahnenfuß

Ranunculus bulbosus

Weil viele Hahnenfußarten an feuchten Stellen beheimatet sind, ist der Frosch (Rana) Namensgeber für diese Pflanzenfamilie. Der Name "Hahnenfuß" bezieht sich auf die Blattform. Die meisten Hahnenfuß-Arten sind etwas giftig und rufen Hautreizungen hervor, weshalb das Pflücken eines bunten Wiesenstraußes mit den hübschen gelben Hahnenfußblüten nicht für jeden Hauttyp verträglich ist. Seine Heilwirkung kann der Knollenhahnenfuß am besten entfalten, wenn er homöopathisch zur Arznei aufbereitet, also potenziert und damit stark verdünnt worden ist.

Homöopathische Anwendung von Knollenhahnenfuß

der Schmerz-Linderer unterstützt Schmerzlinderung bei:

  • rheumatischen Beschwerden
  • Gicht
  • Nervenschmerzen, Herpes zoster
  • Muskelschmerzen

Der sprechende Wirkstoffkompass

Erfahren Sie mehr zum Knollenhahnenfuß in einem kurzen Clip mit Arzt und Apotheker Dr. Peter Reinhard.

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Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.