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Naturmedizinischer Wirkstoff Aufgeblasene Lobelie

Lobelia inflata

Familie: Glockenblumengewächse (Campanulaceae)

Die Aufgeblasene Lobelie, ist eine einjährige, aus Nordamerika stammende Pflanze. Ihre Wuchshöhe beträgt zwischen 60 cm und 1 m. Ihre Fruchtstände sind kugelförmig aufgeblasen, was ihr den Namen Aufgeblasene Lobelie einbrachte. Sie stammt aus der Familie der Glockenblumengewächse.

Die Lobelie wurde traditionell angewandt zur Behandlung verschiedenster Beschwerden wie Übelkeit, Brechreiz, Atemnot, Krampfhusten, Asthma sowie Engegefühl in Brust- und Bauchbereich. Ihre Blätter wurden von den Ureinwohnern Nordamerikas häufig als Tabakersatz geraucht, aufgrund des nikotinähnlichen Wirkstoffs Lobelin. Deshalb nennt man sie auch Indianertabak. Botanisch ist sie jedoch nicht mit der Tabakpflanze verwandt.

Das getrocknete Kraut dieser Pflanze schmeckt streng scharf und etwas tabakähnlich.

Es handelt sich bei der Lobelie um eine giftige Pflanze. Aufgrund der sehr staken Nebenwirkungen bei höheren Dosierungen, wird sie nur noch in der Homöopathie als Heilpflanze eingesetzt.

Homöopathisch aufbereitet verwendet man sie zur Behandlung von Übelkeit und Brechreiz, Atemnot Krampfhusten, Asthma sowie Engegefühl in Brust- und Bauchbereich.

Homöopathische Anwendung von Aufgeblasene Lobelie

die Befreiende unterstützt bei:

  • Übelkeit und Brechreiz
  • Atemnot
  • Krampfhusten, Asthma
  • Engegefühl in Brust- und Bauchbereich

Der sprechende Wirkstoffkompass

Erfahren Sie mehr zur Aufgeblasenen Lobelie in einem kurzen Clip mit Arzt und Apotheker Dr. Peter Reinhard.

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Wirkstoff-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen von Arzneimitteln.