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Wenn vermeintliche Entspannung zu Demenz führt

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Studie zeigt: Starker Alkoholkonsum erhöht das Risiko für eine frühe Demenz um das 3-Fache

 Eine landesweite Studie in Frankreich mit über 1 Million Teilnehmern mit Demenz hat besorgniserregende Ergebnisse zu Tage gefördert. Alkohol konnte als der größte beeinflussbare Faktor für das Einsetzen einer Demenz identifiziert werden. Bei den Studienteilnehmern, bei denen die Demenz vor dem 65. Lebensjahr einsetzte, hatten fast 40% einen alkoholbedingten Gehirnschaden. Starkes Trinken erhöhte das Risiko für alle Demenzformen um den Faktor 3.

Wann beginnt starkes Trinken?

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO beginnt starkes Trinken bei einer Tagesmenge von 60 Gramm Alkohol für Männer und 40 Gramm für Frauen. Diese Menge wird mit ungefähr 1,5 Litern Bier oder 0,7 Litern Wein erreicht (bei Frauen 1 Liter Bier, knapp ein halber Liter Wein). Drei Hefeweizen pro Tag erhöhen bei einem Mann also das Risiko für eine Demenz um das Dreifache.

Ist Stress die Ursache für erhöhten Alkoholkonsum?

Unsere moderne Gesellschaft fordert immer mehr ihren Tribut: Stress ist bei vielen Menschen ein ständiger Begleiter. Der Druck am Arbeitsplatz wächst, eigene Erwartungen und die des Umfelds steigern den Druck und selbst in der Freizeit lassen Termine, Hektik und ständige Erreichbarkeit uns nicht zur Ruhe kommen. Laut der letzten Stress-Studie der Techniker-Krankenkasse fühlen sich 6 von 10 Menschen manchmal oder häufig gestresst. Im Vergleich zu 2013 ein erneuter Anstieg. Hauptgrund dafür ist der Job: 46 Prozent der Befragten sagen aus, dass Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf sie belastet.

Alkohol ist auch keine Lösung

Für viele Gestresste wird das Feierabendbier (oder Wein) zu einem ähnlich regelmäßigen Begleiter wie Stress. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Apotheken-Umschau greift fast jeder zweite Mann (49,6 Prozent) und jede fünfte Frau regelmäßig zu Alkohol zum Ausklang des Tages. Das hat seine Ursache im Gehirn, denn Alkohol wirkt wie ein Betäubungsmittel: Nervenzellen reagieren weniger sensibel auf Reize und es werden weniger Stresshormone ausgeschüttet. Zudem setzt das Gehirn das Glückshormon Endorphin frei, was gute Gefühle verschafft und die Sorgen vermeintlich immer kleiner werden lässt. Wie bei anderen Drogen besteht die Gefahr, dass der Körper bei regelmäßiger Zufuhr immer mehr braucht, um denselben Entspannungsgrad zu erreichen - bei einem Nervengift wie Alkohol eine echte Gefahr, nicht nur in Bezug auf ein erhöhtes Demenzrisiko.

Entspannung aus der Natur

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Quellen:

www.thelancet.com/journals/lanpub/article/PIIS2468-2667(18)30022-7/fulltext
www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/921466/Datei/3654/TK-Stressstudie_2016_PDF_barrierefrei.pdf
www.sz-online.de/ratgeber/jeder-zweite-mann-genehmigt-sich-feierabendbier-2957140.html

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