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Herbstzeit ist Kürbiszeit

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Nicht nur zum Schnitzen und Essen

Hokkaido, Butternut, Spaghettikürbis & Co. – Kürbisse in allen Formen und Farben sind derzeit auf dem Markt, im Supermarkt oder in Gemüseläden zu finden. Über 800 Sorten werden mittlerweile weltweit angebaut, die alle aus 5 ursprünglichen und bitter schmeckenden Wildsorten gezüchtet wurden. Der Kürbis begleitet den Menschen auch schon sehr lange: bereits 10.000 vor Christus wurde der Kürbis kultiviert – zunächst auf dem amerikanischen Kontinent, später auch in Europa. Aus unserer Küche ist der Kürbis, der eigentlich botanisch gesehen eine Beere ist, kaum noch wegzudenken: Sofort kommt einem Kürbissuppe in den Sinn, geröstete Kürbiskerne, vielleicht auch Kürbiskernöl oder die mittlerweile auch bei uns beliebten Halloween-Schnitzereien, die Kürbislaternen. Der bislang größte Kürbis der Welt wuchs übrigens im Jahr 2016 in Belgien: ein über 1190 Kilogramm schwerer Riesenkürbis.

 

 

Kürbis in der Medizin

Im Jahr 2005 wurde der Kürbis vom „Studienkreis Arzneipflanzenkunde“ der Universität Würzburg zur „Heilpflanze des Jahres gewählt“ – aus gutem Grund: Seine Wirkstoffe aus Kernen und Fruchtfleisch wirken entzündungshemmend, harntreibend und entwässernd und werden daher schon lange erfolgreich bei Blasenschwäche und Prostataleiden eingesetzt.

Koloquinthe als Arzneikürbis

Ein ganz besonderer Kürbis ist die Koloquinthe, auch Koloquinthen-Kürbis genannt (lat. Citrullus colocynthis). In der afrikanischen und indischen Volksmedizin wurde die Koloquinthe bereits verwendet – allerdings mit Vorsicht, denn wie man durch moderne Forschung weiß, hemmen die enthaltenen Cucurbitacine die Zellteilung und sind giftig. Heute weiß man, dass Colocynthis seine vielen Heilwirkungen am besten entfalten kann, wenn es homöopathisch zur Arznei aufbereitet, also potenziert und damit verdünnt worden ist. So unterstützt sie bei schmerzhaften Krämpfen z. B. im Unterleib Schmerzen.

Krampfartige Regelbeschwerden – ein Problem für viele Frauen

Die Koloquinthe unterstützt homöopathisch aufbereitet unter anderem bei schmerzhaften Krämpfen und ist deshalb wichtiger Bestandteil von Pascofemin® Spasmo, das bei krampfartigen Regelbeschwerden Anwendung findet. Leichte Schmerzen zu Beginn der Blutung sind normal. Ursache sind Botenstoffe, die vom Körper ausgeschüttet werden, damit sich die Gebärmutter zusammenzieht, um die Schleimhaut abzulösen. Werden zu viele von diesen Botenstoffen ausgeschüttet, kommt es zu krampfartigen Schmerzen. Hier kann Pascofemin® Spasmo lindern.

Pascofemin® Spasmo

Homöopathisches Arzneimittel. Mischung. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Krampfartige Regelbeschwerden. Enthält 23 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de