Dr. oec. troph. Christine Hoffmann

Eigentlich stamme ich aus einem Dorf im Münsterland. Nach meinem Abitur 1993 hat die „Zentrale Vergabestelle für Studienplätze“ mich zum Oecotrophologie-Studium an die Universität Gießen geschickt – gegen meinen Wunsch, eigentlich wollte ich in Bonn studieren. Doch das war wohl Schicksal, denn hier habe ich nicht nur meinen Arbeitgeber, sondern auch meinen Ehemann gefunden.

Seit 2006 bin ich im medizinisch-wissenschaftlichen Team von Pascoe Naturmedizin. Promoviert habe ich im Bereich Biochemie über ein pflanzenheilkundliches Thema: die Digitalis-Glykoside im Fingerhut. Aufgrund meiner Ausbildung sind Nahrungsergänzungsmittel mein Spezialgebiet bei Pascoe, aber auch die pflanzlichen Arzneimittel liegen mir sehr am Herzen. 

Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich an unserem wissenschaftlichen Beratungstelefon mit Gesprächen zu unseren Produkten und Therapien. 

Vita:

  • 1993-1998 – Studium der Ernährungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen Abschluss: Diplom-Oecotrophologin
  • 1999-2005 – Doktorarbeit; Institut für Biochemie und Endokrinologie, Justus-Liebig- Universität Gießen; Thema: Warum zeigen die Herzglykoside Ouabain und Digoxin unterschiedliche Kreislaufwirkung? 
  • 2001-2006 – Dozentin im Fach Biochemie, Institut für Biochemie und Endokrinologie, Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2004-2006 – Mitglied des staatlichen Prüfungsausschusses für die tierärztliche Vorprüfung
  • 2006-heute – Fachreferentin Medizinische Wissenschaft, Pascoe pharmazeutische Präparate, Gießen

Veröffentlichungen:

  • Fach-Veröffentlichungen in verschiedenen Fachzeitschriften zu Neurapas und Pascoflair.
  • Fachkreis-Newsletter-Artikeln (z.B. Gastritis, Reflux, Sodbrennen; Polypharmazie bei Bluthochdruck; Bluthochdruck in der Schulmedizin; Protonenpumpeninhibitoren; Mariendistel; Vitamin A etc.)

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Dr. oec. troph. Christine Hoffmann

Eigentlich stamme ich aus einem Dorf im Münsterland. Nach meinem Abitur 1993 hat die „Zentrale Vergabestelle für Studienplätze“ mich zum Oecotrophologie-Studium an die Universität Gießen geschickt – gegen meinen Wunsch, eigentlich wollte ich in Bonn studieren. Doch das war wohl Schicksal, denn hier habe ich nicht nur meinen Arbeitgeber, sondern auch meinen Ehemann gefunden.

Seit 2006 bin ich im medizinisch-wissenschaftlichen Team von Pascoe Naturmedizin. Promoviert habe ich im Bereich Biochemie über ein pflanzenheilkundliches Thema: die Digitalis-Glykoside im Fingerhut. Aufgrund meiner Ausbildung sind Nahrungsergänzungsmittel mein Spezialgebiet bei Pascoe, aber auch die pflanzlichen Arzneimittel liegen mir sehr am Herzen. 

Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich an unserem wissenschaftlichen Beratungstelefon mit Gesprächen zu unseren Produkten und Therapien. 

Vita:

  • 1993-1998 – Studium der Ernährungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen Abschluss: Diplom-Oecotrophologin
  • 1999-2005 – Doktorarbeit; Institut für Biochemie und Endokrinologie, Justus-Liebig- Universität Gießen; Thema: Warum zeigen die Herzglykoside Ouabain und Digoxin unterschiedliche Kreislaufwirkung? 
  • 2001-2006 – Dozentin im Fach Biochemie, Institut für Biochemie und Endokrinologie, Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2004-2006 – Mitglied des staatlichen Prüfungsausschusses für die tierärztliche Vorprüfung
  • 2006-heute – Fachreferentin Medizinische Wissenschaft, Pascoe pharmazeutische Präparate, Gießen

Veröffentlichungen:

  • Fach-Veröffentlichungen in verschiedenen Fachzeitschriften zu Neurapas und Pascoflair.
  • Fachkreis-Newsletter-Artikeln (z.B. Gastritis, Reflux, Sodbrennen; Polypharmazie bei Bluthochdruck; Bluthochdruck in der Schulmedizin; Protonenpumpeninhibitoren; Mariendistel; Vitamin A etc.)