Mit Freunden teilen

Wenn Oma keinen Hunger hat

501: 0

Appetitlosigkeit im Alter kann zu gesundheitlichen Problemen führen.

Häufig hört man den scherzhaften Spruch, Essen sei der Sex des Alters. Andererseits stellen Ärzte, Familienangehörige und Betreuer fest, dass die Lust auf Essen oftmals im fortgeschrittenen Lebensalter deutlich abnimmt. Dass sich der Appetit im Alter verändert ist relativ normal. Problematisch wird es, wenn das Körpergewicht dauerhaft sinkt und auch die Versorgung mit lebensnotwendigen Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen nicht mehr gesichert ist und Mangelernährung droht.

Was sind die Ursachen für Appetitlosigkeit im Alter?
Das Geruchsempfinden bei älteren Menschen verändert sich und lässt nach. In der Folge bereitet Kochen und Essen auch immer weniger Genuss. Die Passagezeit des Essens im Magen verlängert sich, ältere Menschen sind deshalb oftmals schneller satt und bekommen auch nicht so schnell wieder Hunger. Auch das Trinkverhalten spielt eine Rolle: Wird zu wenig Flüssigkeit aufgenommen, kann das zu Verstopfungen führen, die wiederum verminderten Appetit zur Folge haben können. Die Einnahme von Medikamenten oder Erkrankungen können sich zudem auf den Appetit auswirken.

Psychische Einflussfaktoren wirken sich ebenfalls negativ auf den Appetit aus: Einsamkeit im Alter, Trauer um den Verlust des Partners oder von Weggefährten und mangelnde Bewegung schlagen auf den Magen.

Im Alter braucht man Energie: Mit Heilpflanzen dem Appetit auf die Sprünge helfen
Auch wenn sich der Stoffwechsel umstellt, der Muskelanteil im Körper sinkt und der des Fettgewebes zunimmt, braucht der Körper ausreichend Energie, um mit Kraft den Lebensabend bestreiten zu können. Im Alter ist der Energiebedarf allerdings etwas reduziert: Ein 65-jähriger Mann braucht laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung etwa 330 Kilokalorien weniger am Tag als ein 25-Jähriger (bei Frauen 170 Kilokalorien). Im Gegensatz zum sinkenden Energiebedarf ist der Bedarf an B-Vitaminen erhöht. Wichtig sind deshalb eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Damit ältere Menschen Lust darauf haben, kann man mit Heilpflanzen dem Appetit ein wenig auf die Sprünge helfen.

Was bitter dem Mund ist dem Magen gesund
Bewährt haben sich in diesem Zusammenhang Pflanzen, die Bitterstoffe enthalten, zum Beispiel Chinarinde, Zimtrinde, Enzianwurzel und Pomeranzenschale. Sie sind Bestandteile des pflanzlichen Arzneimittels Amara-Pascoe®. Es eignet sich bei Appetitlosigkeit, denn pflanzliche Bitterstoffe sind gut für einen gesunden Appetit und gute Verdauung. Sie erhöhen die Verträglichkeit des Essens, fördern den Speichelfluss und die Bildung von Magensäften.

AMARA-PASCOE®
Pflanzliches Magen-Darmmittel
Tinktur. Anwendungsgebiete: Magenbeschwerden, wie z. B. durch mangelnde Magensaftbildung; zur Appetitanregung. Enthält 65 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de