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Was steckt hinter Prüfungsstress?

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Über Ursachen, Betroffene und Möglichkeiten der Unterstützung

Das mulmige Gefühl vor Klausuren, Prüfungen und Examina aller Art kennt fast jeder Schüler und Student – aber auch als Erwachsene sind wir häufig mit Situationen konfrontiert, in denen wir „geprüft“ werden. Hier kommt eine besondere Form des sozialen Drucks zum Tragen – die Bewertung durch andere. Im Vordergrund steht dabei zumeist nicht das Scheitern an sich, sondern die befürchteten Folgen im Nachgang: Ablehnung, Verspottung aber auch handfeste Konsequenzen wie ein abgebrochenes Studium, eine nicht beendete Ausbildung, drohende Arbeitslosigkeit usw. Zusätzlich ist auch die stressauslösende Prüfungssituation als solche problematisch, denn eine Blamage vor Dritten wird als Gesichtsverlust empfunden.

Was kann Prüfungsstress verursachen?

Wünsche und Erwartungen des Umfelds können sich sehr schnell zu enormem Druck aufbauen: das Studium muss geschafft werden, weil Eltern bereits jahrelang finanziell unterstützt haben, weil Bafög bezogen wurde, das zurückgezahlt werden muss und weil man bei Familie und Freunden nicht als Versager dastehen möchte. Hat man bereits erfolglose Versuche hinter sich oder gar nur noch einen letzten Versuch, kommen schnell alte Erinnerungen hoch, die das negative Kopfkino weiter befeuern.

Auch der Vergleich mit anderen stresst: Wenn alle aus der Gruppe die Prüfung bereits bestanden haben oder in der Klausur fleissig am runterschreiben sind, man selbst aber kurz vor dem Blackout steht, kommen gleich wieder die möglichen Katastrophen-Szenarien in den Sinn. Nicht immer stammt der Druck von außen – auch übersteigerte Erwartungen an die eigene Leistung können zu Stress führen. Wer immer mit Bestnoten glänzen will, setzt die Messlatte zu hoch an und setzt sich so selbst unter Druck.

Wer kann betroffen sein?

Nicht nur unsichere, tendenziell ängstliche Menschen neigen zu Prüfungsstress: Auch die Perfektionisten unter uns geraten gern in die selbst gestellte Falle. Auch „Kontrollfreaks“ sind gefährdet, da der Wunsch, vor anderem in einem guten Licht dazustehen, hier durch die Prüfungssituation ausgehebelt wird. Die Stimme wird brüchig, die Knie zittern, der charmante Witz ist aus den Antworten geflüchtet. Das passt nicht zum angestrebten Selbstbild. 

Was kann man tun?

Gute Vorbereitung stärkt das Selbstvertrauen: Wer sich sicher ist, fürchtet sich nicht vor Zwischenfällen und geht positiv in die Prüfungssituation. Aufputschmittel sollte man vor nervenaufreibenden Situationen besser meiden: aktivierende Getränke wie Kaffee oder Energydrinks steigern die Herzfrequenz – und zusätzliches „Herzklopfen“ braucht hier wirklich niemand. Ein simpler, aber ungemein effektiver Tipp: Atmen beruhigt! Wenn man merkt, dass die Anspannung steigt, einfach tief ausatmen. Hilfreich ist auch, sich in die Rolle des Publikums zu versetzen. Dieser Perspektivenwechsel macht es möglich, die Prüfer oder Zuhörer nicht als angstauslösende Unbekannte zu sehen.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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