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Stimmungstief ade – bringen Sie den Frühling in Ihren Winter!

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Unlängst wurden die positiven Effekte durch Sport auf das psychische Wohlbefinden bestätigt – doch wer kriegt schon mitten im Stimmungstief den Hintern hoch?

©iStockphoto.com

Es ist nass, es ist kalt, es ist dunkel und es gibt anscheinend keinen Grund das Sofa zu verlassen. Jeder kennt den „inneren Schweinehund”, den man zu überwinden hat, wenn man die guten Vorsätze umsetzen will. Diese Antriebslosigkeit kann bei Menschen mit depressiven Verstimmungen sehr hoch sein. Deshalb benötigen sie Unterstützung z. B. in Form von hilfsbereiten Freunden, die sie mitnehmen und ihnen den Start erleichtern. Auch pflanzliche Arzneimittel wie z. B. NEURAPAS® balance können hier weiterhelfen. Die stimmungsaufhellende Wirkung des Johanniskrauts in Kombination mit der Wirkung der Passionsblume und des Baldrians unterstützt die innere Ausgeglichenheit, lässt die Lebensfreude wieder einkehren und steigert die Antriebskraft.

Hat man sich erst einmal überwunden, zeigen sich schnell die ersten positiven Effekte, denn Bewegung hilft tatsächlich gegen Depressionen. Das wurde jetzt in einer großangelegten Untersuchung bestätigt. Analysiert wurden darin die Ergebnisse von fast 1600 Studien aus den letzten 23 Jahren mit den Daten von 142.000 Teilnehmern. Die statistische Auswertung der Ergebnisse zeigte, dass körperliche Bewegung insbesondere bei den 81.000 Teilnehmern mit Depressionen deutlich geholfen hat, denn viel Bewegung verändert die Abläufe im Gehirn: Die durch den Nervenbotenstoff Noradrenalin ausgelöste Signalweitergabe zwischen den Nervenzellen verbessert sich und die Konzentration des Nervenbotenstoffs Serotonin erhöht sich[1]. Dadurch steigt die Stimmung, man kann besser schlafen und ist insgesamt ausgeglichener. Zusätzlich wird das Wachstum neuer Nervenzellen im limbischen System begünstigt[1]. Mit diesem Teil des Gehirns werden Funktionen wie der innere Antrieb, das Lernen, das Gedächtnis und die Emotionen gesteuert. Dementsprechend verstärken sich die positiven Auswirkungen auf das Gehirn mit jedem Spaziergang und jeder Bewegungsübung.

Kleine Erfolgserlebnisse (z. B. alle Treppenstufen gestiegen, ohne Pause machen zu müssen) und ein regelmäßiger Tagesablauf motivieren zusätzlich.
Natürlich spielen auch andere Effekte eine Rolle. Der Februar hat im Schnitt 73 Sonnenstunden. Wer in der Mittagsonne einen kleinen Spaziergang macht, kann nicht nur durchatmen und abschalten. Die ersten Sonnenstrahlen werden auch benötigt, um Vitamin D herzustellen und damit den Knochenstoffwechsel zu unterstützen.

Jetzt im Februar werden die Tage wieder länger – eine gute Zeit um sich draußen zu bewegen und in den Frühling zu starten.

[1] Budde H, et al. "Effects of exercise on anxiety and depression disorders: review of meta-analyses and neurobiological mechanisms" SFN 2013; Abstract 13.01.

NEURAPAS® balance
Filmtabletten. Anwendungsgebiete: Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe. Enthält Glucose und Lactose. Stand: Januar 2013

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de