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Schwangere in den Kuhstall! Landluft, Stallduft, gesundes Kind

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Geht eine Frau während ihrer Schwangerschaft jeden Tag in einen Kuhstall, schützt sie ihr Kind wirksam vor Asthma.

©lochstampfer -Fotolia.com

Das ist eins der Ergebnisse der ALEX-Studie, die Daten von 10.000 Kindern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet hat.

Die geringste Asthma- und Allergierate haben Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen und Milch der dort lebenden Tiere trinken: Das Risiko der Erkrankung ist gegenüber Stadtkindern um 75 % reduziert.

Als „Impfstoff“ gegen Allergien konnten die Forscher Lipopolysaccharide identifizieren, die häufig in Stallmist vorkommen.

Auf Bauernhöfen konnten diese Stoffe auch in den Matratzen der Kinder nachgewiesen werden.

Obwohl das Wissen über Allergien sich mehrt, wächst das Heer der Allergie-Geplagten von Jahr zu Jahr: Etwa jeder vierte Bundesbürger ist inzwischen allergiekrank – mit steigender Tendenz, rund 13 Millionen davon leiden unter Heuschnupfen. Erschwerend kommt für die Pollenallergiker hinzu, dass die Dauer des Pollenfluges – klimabedingt – immer weiter zunimmt.

Für Allergie-Patienten gilt es in erster Linie, die Allergieauslöser zu meiden.

Schulmedizinische Antiallergika sind zwar im Akutfall meist effektiv, aber im Dauergebrauch oft unbefriedigend. Viele Patienten suchen deshalb Hilfe in der Naturheilpraxis.

Naturheilkundliche Allergiebehandlung

Die Naturheilkunde bietet eine Reihe von möglichen Therapien.
In der Homöopathie werden zur Allergiebehandlung oft Mittel eingesetzt, die unpotenziert eingenommen allergische Beschwerden auslösen. Ein Beispiel ist die Ameisensäure (Acidum formicicum). In homöopathischer Aufarbeitung unterstützt die Ameisensäure den Körper dabei, nicht überschießend, wie bei einer Allergie, sondern ganz normal auf so harmlose Reize wie Pollen zu reagieren.

Ein bewährtes Komplexhomöopathikum mit Ameisensäure ist PASCALLERG®.

Viele naturheilkundliche Therapeuten schätzen die Eigenbluttherapie zur Allergiebehandlung. Dabei wird Blut aus der Vene entnommen und an einer anderen Körperstelle in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Auch Eigenblut wirkt auf diese Weise umstimmend bzw. harmonisierend auf das Immunsystem und hilft so, die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Dieser Effekt kann durch Mischung des Eigenblutes mit homöopathischen Injektionen, die Ameisensäure enthalten, wie ALLERGIE-Injektopas®SL, noch verstärkt werden.

Auch die Darmsanierung hat einen wichtigen Platz in der naturheilkundlichen Allergie-Behandlung, weil der Darm Sitz des überwiegenden Teiles des Immunsystems ist. Das Konzept zur intestinalen Barrierestabilisierung nach Dr. Harald Herget umfasst drei Phasen, die darauf abzielen, die Darmflora in ihr natürliches Gleichgewicht zu bringen. Sprechen Sie uns an!

PASCALLERG®
Tabletten. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoffe: Alumen chromicum Trit. D1 (HAB, V. 6) 25,0 mg, Acidum formicicum Trit. D2 2,5 mg, Gelsemium Trit. D2 2,5 mg. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Calciumbehenat. Enthält Lactose. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Heuschnupfen. Hinweis: Bei anhaltenden, unklaren oder wiederholt auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gegenanzeigen: Chromüberempfindlichkeit. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können bei Arzneimitteln mit Alumen chromicum Hautreaktionen auftreten, Mittel dann absetzen. Erstverschlimmerungen prinzipiell möglich. Stand: Januar 2014
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de

ALLERGIE-Injektopas® SL
Zusammensetzung:
1 Ampulle (2 ml) enthält: Wirkstoffe: Acidum formicicum Dil. D6 14 mg, Arsenicum album Dil. D8 2 mg, Cuprum Dil. D6 2 mg. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei krampfartigem Husten, auch allergischen Ursprungs. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren (fehlende Erfahrung). Nebenwirkungen: Keine bekannt. Erstverschlimmerungen prinzipiell möglich. Stand: Januar 2014

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen. info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de