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Rückenschmerzen und Vitamin-C-Mangel: Gibt es einen Zusammenhang?

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Studien zeigen erstaunlich einfachen, aber sehr plausiblen Bezug

Ohne Vitamin C kann kein stabiles quervernetztes Kollagen gebildet werden. Das wiederum ist schlecht für unsere Haltung, denn Kollagen ist der wesentliche Faktor für starke Knochen, Sehnen und Bänder. Eine aktuelle US-Studie zeigt, dass Vitamin-C-Blutspiegel, die nicht optimal sind, unter anderem mit einem häufigeren Auftreten von Nacken- und Kreuzschmerzen einhergehen1. Auch zwischen Kreuzschmerzen in Zusammenhang mit Schmerzen unterhalb des Knies und niedrigen Vitamin-C-Spiegeln wird ein klarer Zusammenhang gesehen.

Bei Rückenschmerzen lohnt sich eine Bestimmung des Vitamin-C-Spiegels im Blut

Diese Erkenntnisse deuten stark darauf hin, dass eine Unterversorgung mit Vitamin C den Halteapparat deutlich einschränkt. Bei Menschen mit Rückenschmerzen ist also eine labortechnische Bestimmung des Vitamin-C-Status ein vielversprechender Ansatzpunkt – umso mehr, wenn weitere unspezifische Symptome eines Vitamin C-Mangels vorliegen. Das können zum Beispiel Infektanfälligkeit, Müdigkeit oder Glieder- und Gelenkschmerzen sein.

Auch vermeintlich Gesunde haben häufig einen Mangel

Die genannte großangelegte Studie zur Ernährungssituation in den USA zeigt, dass jeder Fünfte unter einem subklinischen Vitamin-C-Mangel leidet, einer von 14 war sogar im Skorbut-Bereich. Besonders gefährdet sind Raucher: Ihr Blut enthält im Durchschnitt 30% weniger Vitamin C.

Eine kanadische Studie bei 1000 Nichtrauchern an einer Campus-Universität verdeutlicht allerdings auch, dass junge Nichtraucher häufig betroffen sind. Jeder dritte Student litt an einer subklinischen Vitamin-C-Unterversorgung, jeder siebte sogar an einem klinischen Mangel (Skorbut). Dabei trat ein solcher Mangel oft gemeinsam mit Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhten Entzündungsparametern auf.2

Jeder Dritte in Deutschland nimmt zu wenig Vitamin C zu sich

Laut der Nationalen Verzehrsstudie II des Max-Rubner-Instituts liegt jeder dritte Deutsche unterhalb der von der DGE geforderten Mindestbedarf von rund 100 mg (95 mg für Frauen und 110 mg für Männer).3

Das ist im Hinblick auf die Gesundheit bedenklich, denn Vitamin C ist als Aktivator des gesamten Zellstoffwechsels anzusehen. Es ist an Stoffwechselprozessen des Hormon- und Nervensystems beteiligt, an der Regulation des Fettstoffwechsels, es regt das Entgiftungssystems an, ist wichtig für die Bildung und Funktionserhaltung von Knochen und Bindegewebe, es beschleunigt den Heilungsprozess von Wunden und Knochenbrüchen, dient der Abwehrstärkung und funktioniert im Körper als Radikalfänger.4

Wann kann ein erhöhter Vitamin-C-Bedarf bestehen?

Der Vitamin C-Bedarf kann erhöht sein bei:

  • Infektionskrankheiten
  • Entzündlich-rheumatischen Erkrankungen
  • schweren Verletzungen
  • Allergien
  • Durchblutungsstörungen
  • Rauchern
  • Leistungssportlern
  • starkem Alkoholkonsum
  • ständigem Stress
  • Chemo- oder Strahlentherapie
  • der Einnahme bestimmter Medikamente

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Mehr Informationen zu einem möglichen Vitamin-C-Mangel finden Sie hier: https://www.pascoe.de/anwendungsbereiche/vitamine/vitamin-c-mangel.html

1. Dionne, C.E., et al., Serum vitamin C and spinal pain: a nationwide study. Pain, 2016.
2. Cahill L, Corey PN, El-Sohemy A. Vitamin C deficiency in a population of young Canadian adults. Am J Epidemiol. 2009;170(4): 464-471
3. Max Rubner-Institut, B.f.E.u.L., Nationale Verzehrsstudie II. Ergebnisbericht Teil 2. Verfügbar unter http://www.mri.bund.de/fileadmin/Institute/EV/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf, 2008.
4. Naturheilkunde.de: http://www.naturheilkunde.de/vitamin-c-infusionstherapie.html

Pascorbin®
Wirkstoff: Ascorbinsäure 150 mg pro ml Injektionslösung. Anwendungsgebiete: zur Therapie von klinischen Vitamin C-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben oder oral substituiert werden können. Methämoglobinämie im Kindesalter. Enthält Natriumhydrogencarbonat. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de