Mit Freunden teilen

Hirndoping am Arbeitsplatz: Leistungssteigerung um jeden Preis?

340: 0

Immer mehr Deutsche greifen zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln oder gar illegalen Wirkstoffen, um den täglichen Anforderungen am Arbeitsplatz besser gewachsen zu sein.

Aufputschen und Beruhigen mit psychoaktiven Substanzen

Klar: Kaffee, Nikotin und Alkohol dienen uns schon lange als Aufputsch- oder Entspannungsmittel. Die Tendenz, verschreibungspflichtige Arzneimittel dafür zu missbrauchen ist dagegen beängstigend, werden doch bedenkliche Nebenwirkungen ignoriert – ganz zu schweigen von womöglich noch ganz unbekannten Langzeitfolgen. Wer vermag beispielsweise einzuschätzen, wie ein Mensch altert, wenn er viele Jahre seines Lebens künstlich seine Leistungsfähigkeit gesteigert hat? Dieses Phänomen wird als Hirndoping bzw. Neuro-Enhancement bezeichnet und beschäftigt die Fachwelt erst seit 2008.

Die Übersicht zeigt, welche verschreibungspflichtigen Arzneimittel zunehmend fürs Hirndoping verwendet werden – um den Preis von gravierenden Nebenwirkungen, einem teilweise erheblichen Abhängigkeitspotential und v.a. fragwürdiger Ergebnisse.

Psycho-Stimulanzien (Bsp.: Modafinil, Ritalin) 

  • offizielle Anwendungsgebiete: extreme Schlafprobleme, ADHS
  • Erwünschte Hirndoping-Wirkung: Wachheit, Konzentration, Gedächtnisleistung
  • Mögliche Nebenwirkungen: Angst, Herzrasen, Leberfunktions- und Herzrhythmusstörungen, Nervosität, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Kurzatmigkeit

Betablocker 

  • offizielle Anwendungsgebiete: Blutdruck- und Pulssenker
  • Erwünschte Hirndoping-Wirkung: Linderung von Lampenfieber, Prüfungsangst
  • Mögliche Nebenwirkungen zu niedriger Blutdruck und Puls, Müdigkeit, Erektionsstörungen

Anti-Dementiva 

  • offizielle Anwendungsgebiete: Alzheimer-Demenz
  • Erwünschte Hirndoping-Wirkung: Verbesserung der Gedächtnisleistung
  • Mögliche Nebenwirkungen Schwindel, Aggressivität, Leber-, Magenprobleme, Verlängerung der Reaktionszeit

Anti-Depressiva

  • offizielle Anwendungsgebiete: Depressionen, Angst, Schmerzen
  • Erwünschte Hirndoping-Wirkung: Verbesserung von Stimmung, Sicherheit
  • Mögliche Nebenwirkungen Mundtrockenheit, Nervosität, Gewichtszunahme, Konzentrations- und Erektionsstörungen …

Quelle und weiterführende Informationen: http://www.iga-info.de/fileadmin/Veroeffentlichungen/Einzelveroeffentlichungen/iga-Broschuere-Neuroenhancement_Web_n.pdf

Statt Hirndoping: Leistungsfähig mit natürlichen Kräften - Gesunde Lebensweise statt Hirndoping

Wie bei so vielen Gesundheitsproblemen, die auf unsere moderne Lebensweise zurückzuführen sind, sind manchmal schon ganz einfache Maßnahmen hilfreich: 

  • vollwertige Ernährung zur Versorgung mit allen notwendigen Stoffen
  • Bewegung an der frischen Luft zum Stressabbau
  • gesunder Biorhythmus (Entspannungsphasen, Schlaf-Wach-Rhythmus)
  • gute soziale Kontakte

Bessere Rahmenbedingungen im Job schaffen
Sinnvolle Veränderungen am Arbeitsplatz schaffen ist leider für viele schwierig, spürbare Verbesserungen sind aber fast immer möglich:

  • Stresskompetenz steigern
  • Eigen-Motivation verbessern
  • Handlungsspielräume im Job schaffen – z.B. durch mehr Eigenverantwortung

Naturmedizin statt Hirndoping: ursächlich, nachhaltig und gut verträglich
Auch verschiedene Arzneimittel aus dem Repertoire der Naturmedizin können Sie auf dem Weg zu besserer Leistungsfähigkeit unterstützen:

  • die Vitamine B1, B6, B12 und Folsäure sind wichtig für die Aktivität der Botenstoffe zur Signalübertragung im Gehirn (Beruhigung, Stimmungsaufhellung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis)
  • B-Vitamine helfen das Erinnerungsvermögen zu verbessern
  • B-Vitamine verbessern die Energie-Versorgung der Nervenzellen
  • Passionsblumenextrakt (z.B. PASCOFLAIR®) wirkt in Stress-Phasen schnell entspannend
  • Wirkstoffe wie Vitamin C und Aronia (z.B. ARONIA PASCOE®) schützen vor oxidativer Nervenschädigung und können die Stresstoleranz verbessern 

Sprechen Sie Ihren naturheilkundlich orientierten Arzt oder Heilpraktiker an auf die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie in Kombination mit den B-Vitaminen von PASCOE. Wenn Sie keinen geeigneten Arzt oder Heilpraktiker kennen, nutzen Sie die Therapeutensuche hier: » zur Therapeutensuche auf naturheilkunde.de

PASCOFLAIR® Pflanzliches Arzneimittel
Überzogene Tabletten. Wirkstoff: Passionsblumenkraut-Trockenextrakt
Anwendungsgebiete: Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose und Glucose. Stand: September 2014. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de

ARONIA PASCOE®
Nahrungsergänzungsmittel mit Aroniabeeren-ExtraktEnthält Polyphenole und Anthocyane
Zutaten: Aroniabeeren-Extrakt (72,5 %), Gelatine. Verzehrsempfehlung: 2-mal täglich 1-2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit schlucken. Das Produkt soll nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Stand: Dezember 2014

PASCOE VITAL GmbH; D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de