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Ein Lebenselixier, das Lebensgeister, Verdauung und Abwehrkräfte stärkt:

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Zimt (Cinnamomum verum): Heilpflanze des Monats Dezember

Milchreis, Punsch, Pflaumenmus, Weihnachtsgebäck und Yogi-Tee – das alles ist ohne Zimt kaum denkbar. Aber auch die Lebenselixiere unserer Vorfahren enthielten klassischerweise die Rinde des Zimtbaumes und nicht zu vergessen sind die verdauungsanregenden Bitterstoff-Komplexe.

Oh, es riecht gut, oh es riecht fein … Zimt nicht nur in der Adventszeit

Zimt zählt zu den ältesten Gewürzen und wird schon vor fast 3000 Jahren im ersten chinesischen Kräuterbuch erwähnt. Aufgrund der langen Handelswege war Zimt bis ins Mittelalter hinein sehr wertvoll. Der Zimtbaum kommt in allen tropischen und subtropischen Gebieten vor - nicht jedoch in Afrika.

Als Zimtrinde nutzt man die dünne Innenschicht unterhalb der Borke, die sich zur Zimtstange zusammenrollt, sobald sie vom Holz getrennt wird. Bekannt sind der billigere Cassia-Zimt (auch: chinesischer Zimt, Cinnamomum aromaticum) und der in Sri Lanka heimische Ceylon-Zimt (Cinnamomum verum).

Das Aroma des Zimtbaumes geht überwiegend auf das Zimtöl zurück. Der Cassia-Zimt enthält daneben aber auch das als gesundheitsschädlich geltende Cumarin. Seit 2006 ist bekannt, dass gerade Zimtsterne und Lebkuchen so viel Cumarin enthalten können, dass bei langfristigem Verzehr größerer Mengen die als tolerierbar geltende Dosis deutlich überschritten werden kann.

Lebenselixier unserer Vorfahren

Früher galt Zimtrinde als universelles Stärkungsmittel und kam bei Durchfall, Erkältungen und Wurmbefall zum Einsatz. In einem Apothekerlexikon aus dem 17. Jhd. heißt es über den Zimt: „ … er wärmt und … erquickt alle Geister und Lebensglieder… Daher gebraucht man ihn in Schwachheit der Kräfte, Ohnmachten und kalten Zuständen des Haupts und Magens. Er wird auch unter die gifttreibenden Mittel gerechnet…

Zimt regt den Appetit an und fördert die Verdauung

Heute ist die positive Wirkung von Zimt auf die Verdauung anerkannt.

Zimtrinde (Cinnamomum verum)  – die Magenstärkende

  • regt die Speichel- und Magensaftproduktion an
  • fördert die Verdauung
  • lindert Völlegefühl und Blähungen

Zimt bei Pascoe Naturmedizin
Der hochwertige Ceylon-Zimt ist neben anderen Bitterstoffen (Chinarinde, Enzianwurzel und Pomeranzenschale) Bestandteil des Magen-Darmmittels AMARA-PASCOE.
Aktuelle Forschungen zeigen einen Einfluss auf die Hormonproduktion der Bauchspeicheldrüse: Zimt scheint sich bei Diabetes gut zu bewähren.

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PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de