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Chronische Erkrankungen und Vitamin-C-Mangel

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Was hier im Körper passiert und wie Fachleute mit hochdosierten Infusionen einem solchen Mangel begegnen, erfahren Sie hier.

Zusammenhang von chronischen Erkrankungen und Vitamin-C-Mangel
Langzeit-Beobachtungsstudie untersucht Einsatz der PASCORBIN® 7,5 g-Infusionstherapie

Fachkundige Ärzte und Heilpraktiker stellen immer häufiger einen ausgeprägten Vitamin-C-Mangel bei verschiedensten Erkrankungen ihrer Patienten fest – eine für viele unerwartete Erkenntnis, die zu praktischen Behandlungsempfehlungen für Kollegen führt.

Was wurde gemacht?
Im Rahmen der Routineversorgung, d.h. unter normalen Alltagsbedingungen, dokumentierten 53 Ärzte und Heilpraktiker ihre Behandlungsschritte bei an chronischen Erkrankungen leidenden Patienten. 329 Krankheitsverläufe wurden von Nov. 2012 bis Sept. 2014 erfasst und ausgewertet.

In einem umfassenden Fragebogen wurde der Zusatznutzen der Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie anhand des Rückgangs von verschiedenen Krankheitsanzeichen erfragt. Eine Verträglichkeitsbewertung durch den Behandler sowie eine Bewertung vorheriger bzw. Kombinations-Therapien gehörte ebenso zur standardisierten Datensammlung.

Was kam dabei heraus?

  • Messungen des Vitamin-C-Blutspiegels bestätigten in über 91 % einen klinischen Mangel, der durch die Infusion ausgeglichen wurde
  • Die allgemeinen Beschwerden Müdigkeit, Schlafstörungen, Depressionen und Konzentrationsmangel besserten sich im beobachteten Behandlungszeitraum in über 87 % aller Patienten
  • Der ermittelte Wert für Schmerz, als häufiges Krankheitszeichen, ging gleichzeitig fast um das Vierfache zurück
  • Die meisten behandelten Patienten hatten Vitamin-C-Mangel bei „Erkrankungen des Muskel-und Skelettsystems“ sowie  „Erkrankungen der Atemwege“
  • Zum Ende der Therapie waren über 52 % aller Patienten beschwerdefrei – egal welche Krankheit mit Vitamin-C-Mangel behandelt wurde
  • Ein ausgeprägter Vitamin-C-Mangel wurde auch bei Krebserkrankungen festgestellt
  • Die Verträglichkeit wurde zu 99,1 % mit „sehr gut“ angegeben, d.h. bei nur 3 Patienten (von 329) wurden unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermutet (u.a. vorübergehendes Kältegefühl und Müdigkeit)
  • Als zusätzliche Information gaben die Therapeuten an, dass sie in 72 Fällen die Therapie fortsetzen werden - vielfach auf Wunsch des Patienten

Fazit
Ein ausgeprägter Vitamin-C-Mangel als Begleiterscheinung von vielen chronischen Erkrankungen kann gut mittels PASCORBIN® 7,5 g-Infusionstherapie behoben werden. Die Berichte der Ärzte und Heilpraktiker weisen die Hochdosis-Vitamin-C-Infusion als eine sinnvolle „Zusatz-“ Behandlungsoption aus, da allgemeine sowie spezielle Krankheitsanzeichen unter Therapie deutlich rückläufig waren. Gemeinsam mit der guten Verträglichkeit erklärt sich so die vielfache Fortführung der Behandlung auf Patientenwunsch.

PASCORBIN®
Wirkstoff: Ascorbinsäure 150 mg pro ml Injektionslösung.
Anwendungsgebiete: zur Therapie von klinischen Vitamin C-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben oder oral substituiert werden können. Methämoglobinämie im Kindesalter. Enthält Natriumhydrogencarbonat. Stand: Januar 2014. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de