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Blonde, blauäugige Kinder: Viele husten sich von Infekt zu Infekt

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Liegt die Ursache in der „Schwachstelle“ Lymphsystem?

Unsere Konstitution - also jene Eigenschaften, die wir ererbt haben - bringt auch bestimmte „Schwachstellen“ mit sich, d.h. Orte bzw. Organe, mit denen wir auf krankmachende Reize zuerst reagieren. Unter der lymphatischen Konstitution versteht der Erfahrungsheilkundler die angeborene erhöhte Krankheitsbereitschaft der Haut und der Schleimhäute, die auf die „Schwachstelle Lymphsystem“ zurückgeführt werden kann.

Es beginnt in der Kindheit

Die ersten Anzeichen dieser erhöhten Krankheitsbereitschaft können schon beim Säugling in Form von Milchschorf auftreten. Bei größeren Kindern zeigt sich dann eine Tendenz zu trockenen Hautausschlägen. Besonders typisch sind immer wiederkehrende Erkältungen, häufig geschwollene Lymphknoten, Mandel-Entzündungen und Bronchitiden. Man hat das Gefühl, die Kinder husten sich von einem Infekt zum nächsten.

Antibiotika-Gaben als einzig wirksame Therapie?

Wenn beachtet würde, dass die eigentliche Ursache für häufige Infekte in einer erhöhten Krankheitsbereitschaft der lymphatischen Organe liegt, ließen sich durch Unterstützung des Lymphsystems Antibiotika-Gaben vielleicht manchmal vermeiden.

Die Lymphorgane - Mandeln, Lymphknoten und Thymus - sind im Kindesalter allgemein sehr aktiv, da sie die Schulen eines funktionstüchtigen Immunsystems sind. Lymphatische Kinder zeigen eine über dieses normale Maß hinausgehende Aktivität von Teilen des lymphatischen Systems – sichtbar an Schwellungen und Pusteln, spürbar an verhinderter Nasenatmung und Infektanfälligkeit.

Blonde, blauäugige Kinder besonders betroffen

Besonders häufig tritt dieses Phänomen bei blonden und blauäugigen Kindern auf. Bei ihnen ist häufig die Nasenatmung durch Schwellung der lymphatischen Strukturen erschwert. Erfahrungsmediziner haben früher für dieses Krankheitsbild den Begriff „Scrophulose“ geprägt. Bemerkenswerterweise trägt eine der wichtigsten Lymphpflanzen, nämlich die Knotige Braunwurz aus diesem Grund den lateinischen Namen Scrophularia.

Was kann man tun?

Die Scrophularia ist ein Wirkstoff des homöopathischen Arzneimittels Lymphdiaral® Halstabletten – zusammen mit der abwehrsteigernden Echinacea und dem entzündungshemmenden Mercurius. Im Falle eines akuten Infektes sollte man mehrmals täglich eine Tablette Lymphdiaral® Halstabletten im Munde zergehen lassen. Bei geschwollenen Hals-Lymphknoten ist die zusätzliche Anwendung einer Lymphsalbe (z.B. Lymphdiaral® sensitiv Salbe N) denkbar: sanft kreisend vom Ohr über den Bereich der Halslymphknoten bis hinunter in die Schlüsselbeingegend „einstreicheln“.

Bei Neigung zu Infekten und zur Stärkung der Konstitution können Lymphmittel auch prophylaktisch eingenommen werden, dann genügt eine Tablette am Tag.

Lymphdiaral® Halstabletten
Homöopathisches Arzneimittel. Tabletten. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Neigung zu Infekten im Hals-Nasen-Rachenbereich mit Beteiligung des lokalen Lymphsystems. Enthält Lactose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de

Lymphdiaral® sensitiv Salbe N
Homöopathisches Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Unterstützende Behandlung des lokalen Lymphsystems bei Infekten des Hals-Nasen-Rachenraumes. Enthält Cetylstearylalkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de