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Bikarbonat: Säure-Puffer, Backpulver und Lebensretter

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Wirkstoff des Monats August

Um Bikarbonat zu erklären, kommen wir an einer kleinen Auffrischung des Chemie-Unterrichts nicht vorbei:  

 

  1. Der pH-Wert ist der Messwert, über den man den Säure-Gehalt einer Lösung bestimmen kann. Man misst die Konzentration der H+-Ionen (Protonen) – das sind die eigentlichen „Säure-Teilchen“. 
    pH-Werte über 7 sind basisch, pH-Werte unter 7 sind neutral.
  2. Als Salze bezeichnet man chemische Verbindungen, die aus positiv geladenen Ionen (Kationen) und negativ geladenen Ionen (Anionen) aufgebaut sind. Im Falle des uns allen bekannten Kochsalzes ist das Natrium-Ion Na+ das Kation, das Chlorid-Ion Cl-das Anion.

Natron: Salz der Kohlensäure und Säure-Puffer

Im Falle des Natrons, welches wir als Back- oder Brausepulver auch meist in der Küche haben, ist ebenso Na+ das Anion. Das Kation ist Bikarbonat (auch: Hydrogencarbonat) HCO3-.

Wenn man dieses Natron in Wasser gibt, kommt eine interessante Eigenschaft des Bikarbonates zum Tragen: Wenn wir jetzt Säure zugeben, dann ändert sich der pH-Wert dieser Lösung nicht so schnell, wie das ohne Natron der Fall wäre. Bikarbonat kann nämlich Protonen aufnehmen, ist also eine Puffersubstanz. Zur pH-Änderung kommt es erst, wenn die Pufferkapazität erschöpft ist.

Bikarbonat: damit das Blut seine Aufgaben erfüllen kann

Diese wertvolle Puffer-Eigenschaft des Bikarbonats nutzt unser Körper ständig. Im Stoffwechsel fallen permanent Säuren an, aber viele Lebensvorgänge brauchen einen ganz bestimmten pH-Wert. Gerade der pH-Wert im Blut muss deshalb konstant bleiben. Verändert er sich, ist unser Leben bedroht und der Notarzt muss her! Die Puffer-Funktion im Blut übernimmt das Bikarbonat.

Puffer-Mangel macht krank!

Durch falsche Ernährung, Stress, manche Krankheiten oder Medikamente können aber so viele Säuren entstehen, dass die Bikarbonat-Puffer im Blut überfordert sind und die Säuren im Bindegewebe „geparkt“ werden bzw. andere Körper-Puffer aushelfen müssen. Das wiederum kann auf Kosten von Knochen, Haut, Haaren und Nägel gehen.

Basische Bikarbonate stellen die Säure-Basen-Balance wieder her

Eine Möglichkeit, die natürliche Pufferfunktion des Körpers zu unterstützen, ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit basischen Bikarbonaten, Calcium, Magnesium und Zink in Form der Basentabs pH-balance Pascoe®. Die sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich – entweder als Tablette oder in Pulverform zum Einrühren in Shakes oder Getränke. Urin-pH-Teststreifen liegen gratis jeder Packung bei.

 

BASENPULVER pH-balance PASCOE®, BASENTABS pH-balance PASCOE®
Nahrungsergänzungsmittel
Mit Zink zur Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts
Verzehrsempfehlung: BASENTABS pH-balance PASCOE®: 3-mal täglich 2-3 Tabletten zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit unzerkaut schlucken.
BASENPULVER pH-balance PASCOE®: 1-mal täglich zu oder nach einer Mahlzeit 1 Teelöffel voll Pulver bzw. 1 Portionsbeutel Pulver in ein Glas Wasser einrühren und trinken. Hinweise: Für Schwangere und Stillende geeignet. Nicht für Kinder unter 4 Jahren geeignet. Frei von Lactose, Gluten und Zucker, Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen. Die angegebene, empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschreiten. Das Produkt soll nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Stand: September 2014. 
PASCOE VITAL GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)dewww.pascoe.de