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18. Tag der gesunden Ernährung

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Ist Fett für Rheumatiker immer ein Problem? Der diesjährige Tag der gesunden Ernährung steht ganz im Zeichen von Rheuma und Gicht.

Leitthema: Ernährung bei Rheuma und Gicht
"Du bist, was Du ißt" - diese altbekannte Volksweisheit enthält die wichtige und zutreffende Botschaft, gut darauf zu achten, was man zu sich nimmt, da es sich auf den gesamten Organismus auswirkt, körperlich und auch geistig. Schokolade ist ein hervorragendes Beispiel: Aus dem enthaltenen Eiweißbaustein L-Tryptophan bildet der Körper das Glückshormon Serotonin, dass uns ein Strahlen ins Gesicht zaubert. Spätestens wenn die Hose nicht mehr passt und der Ganzkörperspiegel abgehängt wird ist es mit der guten Laune vorbei: der Zucker wurde vom Körper in unschöne Fettpolster umgewandelt.

Knackpunkt tierisches Fett
Der diesjährige Aktionstag der gesunden Ernährung steht unter dem Leitthema "Ernährung bei Rheuma und Gicht". Patienten mit diesen Erkrankungen können mit einem klug zusammengestellten Speiseplan den Beschwerden entgegentreten. Knackpunkt einer empfehlenswerten Kost für Rheuma- und Gichtgeplagte ist tierisches Fett. Die hinter den Erkrankungen stehenden schmerzhaften Entzündungen sind durch Entzündungsmediatoren verursacht. Der Körper bildet solche Mediatoren unter anderem aus Arachidonsäure, langkettigen Omega-6-Fettsäuren. Sie nehmen wir über tierische Lebensmittel wie Fleisch auf. Arachidonsäure ist außerdem in Schmalz und Innereien enthalten. Rheumatiker und Gichtgeplagte sollten diese Nahrungsmittel und tierisches Fett im Allgemeinen besser meiden.

Empfehlenswert: pflanzliche Öle und Fisch
Der natürliche Gegenspieler der Arachidonsäure sind Omega-3-Fettsäuren, denn sie können Entzündungsprozesse in den Gelenken abmildern. Sie kommen hauptsächlich in pflanzlichen Ölen und in Fischen vor. Die Omega-3-Fettsäure Eicosapentaensäure, die hauptsächlich in fettreichen Fischen wie Lachs, Hering oder Makrele vorkommt, wirkt besonders gut gegen die Entzündungen. Ebenfalls eine große Rolle spielt alpha-Linolensäure, vorwiegend enthalten in pflanzlichen Ölen aus Soja, Raps und Walnüssen oder Leinöl.

Fazit
Eine ausgewogene Ernährung mit möglichst wenig tierischem Fett, dafür aber wertvollen pflanzlichen Ölen und Fisch ist die optimale Ernährung bei Rheuma und Gicht.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de.