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Wissen Sie, was Aviophobie ist?

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Vielleicht sind Sie ja sogar selbst betroffen

Der Begriff Aviophobie setzt sich zusammen aus dem Esperanto-Wort für Flugzeug, nämlich „avio“ und dem altgriechischen „Phobie“ für Furcht. Aviophobie ist also nichts anderes als Flugangst. Etwas weniger dramatisch könnte man es auch als Flugstress bezeichnen, denn die Symptome sind ganz typische Stress-Anzeichen: zitterige Hände und Beine, Stressgefühle, Schlafprobleme im Vorfeld der Reise, Herzrasen, Übelkeit, Schwindelgefühle oder auch Bauch- oder Kopfschmerzen – entweder beim Fliegen selbst, oftmals aber auch schon in der Zeit vor dem anstehenden Flug.

Kontrollverlust, Höhenangst und schlechte Filme

Die Ursachen sind vielfältig, wie viele sicher aus Gesprächen mit Freunden, Bekannten und Verwandten oder sogar aus eigener Erfahrung wissen: Anders als im Auto fliegt der Pilot das Flugzeug, das heißt, man begibt sich völlig in die Hände eines anderen Menschen – ein typischer Fall von Kontrollverlust, der uns dann zu schaffen macht. Noch schlimmer ist der Gedanke, dass der Autopilot das Flugzeug lenkt, denn dann hat man das Gefühl, der Technik ausgeliefert zu sein. Das ist zwar bei der Reise mit der Bahn genauso, beim Fliegen kommt aber noch die Höhe hinzu, die (unbegründete Furcht), das Flugzeug könne herunterfallen wie ein Stein und zwar mehrere tausend Kilometer – das erklärt auch die Angst vor Turbulenzen. Dass vermutlich die meisten schon mal einen Katastrophenfilm geschaut haben, der einen Flugzeugabsturz zum Inhalt hatte, verschärft zusätzlich die Lage – obwohl der Verstand natürlich weiß, dass das Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel ist und die Wahrscheinlichkeit, damit abzustürzen, der Wahrscheinlichkeit gleichkommt, im Lotto zu gewinnen oder von einem herunterfallenden Meteoriten erschlagen zu werden. Der Kopf weiß, dass Panik unbegründet ist, dennoch werden viele ihre unruhigen Gefühle nicht los.

Vielleicht sind Sie ja sogar selbst betroffen

Der Begriff Aviophobie setzt sich zusammen aus dem Esperanto-Wort für Flugzeug, nämlich „avio“ und dem altgriechischen „Phobie“ für Furcht. Aviophobie ist also nichts anderes als Flugangst. Etwas weniger dramatisch könnte man es auch als Flugstress bezeichnen, denn die Symptome sind ganz typische Stress-Anzeichen: zitterige Hände und Beine, Stressgefühle, Schlafprobleme im Vorfeld des stressauslösenden Ereignisses, Herzrasen, Übelkeit, Schwindelgefühle oder auch Bauch- oder Kopfschmerzen – entweder beim Fliegen selbst, oftmals aber auch schon in der Zeit vor dem anstehenden Flug.

Mit Heilpflanzen aus dem Flugzeug eine Ruheinsel machen

Wenn alle rationalen Argumente zwecklos sind und unser mulmiges Gefühl die Oberhand gewonnen hat, ist guter Rat gefragt, denn so unschön das Fliegen für viele auch sein mag ist es die schnellste Art, lange Strecken zurückzulegen, egal ob im Urlaub oder auf geschäftlicher Reise. Auch hier kann die Natur uns zur Seite stehen, denn sie hat uns Heilpflanzen mit auf den Weg gegeben, die uns beruhigen können, wenn nervöse Unruhe uns vor oder beim Fliegen plagt.