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Wie Verdauung und Seelenleben zusammenhängen

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Spannende Einsichten in einen vielschichtigen Vorgang

An unserem überaus komplexen Verdauungsvorgang sind keineswegs nur physiologische, also körperliche Abläufe beteiligt: Unsere Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel, Geschmacksrichtungen, unser Appetit und vieles mehr ist auch oftmals ein kleiner Spiegel dafür, was uns beschäftigt und wie es uns geht.

Der Ursprung vieler Redensarten

Das macht sich schon redensartlich deutlich bemerkbar. „Es ist uns etwas auf den Magen geschlagen“ kann man sehr gut als übermäßige Produktion von Magensäure deuten, wenn uns etwas verärgert oder belastet. Wenn wir uns in einem anderen Fall besonders auf ein Essen freuen, läuft uns bereits im Vorfeld „das Wasser im Mund zusammen“, was nichts anderes heißt, als dass durch die Vorfreude auf den Genuss die Speichelproduktion im Mund angeregt wird. So bereitet sich der Körper schon vorab auf den ersten Schritt der Verdauung vor, nämlich die Zersetzung des gekauten Essens durch Enzyme im Speichel. Andererseits bleibt uns sprichwörtlich die Spucke weg, wenn uns etwas erzürnt oder wir schlichtweg baff vor Verblüffung sind. Hier hat der Körper schlichtweg anderes zu tun, als sich auf den Verdauungsvorgang vorzubereiten. Gleiches gilt, wenn uns etwas bedrückt oder wenn wir traurig sind – hier vergeht uns im wahrsten Sinne des Wortes der Appetit.

Bitterstoffe regulieren Verdauung und Appetit

Interessanterweise haben Bitterstoffe hier einen regulierenden Einfluss: Beispielsweise werden Speichelproduktion, Leber, Galle und die Bauchspeicheldrüse angeregt, Verdauungssäfte werden vermehrt gebildet, und auch im Magen wird mehr Salzsäure produziert. Mit Bitterstoffen können wir unseren Körper also in mehrfacher Hinsicht unterstützen, denn sie wirken regulierend auf Appetit und unsere Magen-Darm-Tätigkeiten. Leider werden Bitterstoffe zugunsten eines süßeren Geschmacks zunehmend aus unserer Nahrungspalette verbannt und in Gemüsen und Obst immer weiter herausgezüchtet.

Mit Bittertropfen ein Zuwenig an Bitterstoffen ausgleichen

Hier kann man mit Bittertropfen wie Amara-Pascoe® ausgleichen. Das pflanzliche Arzneimittel vereint vier Wirkstoffe: die Bitterstoffe aus der Bitterorange (Pomeranzenschale), Chinarinde, Zimt und dem Gelben Enzian. Pflanzliche Bitterstoffe erhöhen die Verträglichkeit des Essens, fördern den Speichelfluss und die Sekretion von Magensäften und regen die Fettverdauung an.

Amara-Pascoe®
Pflanzliches Magen-Darmmittel, bei Magenbeschwerden, wie z. B. durch mangelnde Magensaftbildung; zur Appetitanregung. Enthält 65 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen www.pascoe.de

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