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Warum 6 Monate über den Rest Ihres Lebens entscheiden können

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Bluthochdruck (Hypertonie): Was ärztliche Leitlinien für das erste Behandlungshalbjahr empfehlen

Stellt der Arzt die Diagnose Bluthochdruck (Hypertonie), muss eine Behandlung folgen, denn nicht behandelter Bluthochdruck kann zu Folgeerkrankungen führen bis hin zu Schlaganfall oder Herzinfarkt. Bevor allerdings zur „chemischen Keule“ gegriffen werden muss, reicht bei vielen Bluthochdruck-Betroffenen bereits eine grundlegende Veränderung des Lebensstils aus, um den Blutdruck ausreichend und vor allem nachhaltig zu senken. Daher empfehlen auch die ärztlichen Leitlinien im Fall von nur leicht bis moderat erhöhten Blutdruckwerten, zu Beginn der Therapie zuerst sein Leben innerhalb von einigen Monaten auf eine blutdruckfreundliche Weise zu gestalten.

 

Veränderung des Lebensstils als leitliniengerechte Therapie der Hypertonie

Das hat seinen Grund, denn konventionelle Blutdrucksenker sind mit zahlreichen und teilweise recht heftigen Nebenwirkungen verbunden – und diese Medikamente müssen zumeist für den Rest des Lebens dauerhaft eingenommen werden. Es lohnt sich daher, diese Phase als Chance für sich und das eigene Leben zu begreifen.   

Viele Ärzte richten sich heute daher nach diesen Empfehlungen und ziehen konventionellen Blutdrucksenkern im ersten halben Jahr zunächst Allgemeinmaßnahmen vor – vorausgesetzt die Blutdruck-Werte sind nur leicht erhöht und es bestehen keine weiteren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier kann eine sanfte, pflanzliche bzw. homöopathische Unterstützung ebenfalls bereits hilfreich sein.

Konventionelle Blutdruck-Senker mit teilweise heftigen Nebenwirkungen

Bei hohen Blutdruck-Werten kommen meistens so genannte Sartane, Beta-Blocker, ACE-Hemmer oder Diuretika – oft auch in Kombination zum Einsatz:

  • Betablocker dämpfen die Aktivität des Herzens
  • Diuretika erhöhen die Ausscheidung von Wasser und Salzen und entlasten so das Herz und die Gefäße.
  • ACE-Hemmer, aber auch AT1-Hemmer oder Calciumantagonisten verringern die Anspannung der Gefäßmuskulatur.

Alle genannten Medikamente wirken bei Hypertonie direkt blutdrucksenkend – leider aber eben oftmals mit unangenehmen Nebenwirkungen. Die Patienten klagen beispielsweise über Abgeschlagenheit, Potenzprobleme, Husten, psychische Beeinträchtigungen wie depressive Verstimmungen, Inkontinenz oder Übelkeit und Schwindel. Das erschwert die Therapietreue und führt nicht selten zu einem Therapieabbruch.

Der Körper wehrt sich mit einer Gegenmaßnahme

Außerdem führt die Gegenregulation des Körpers besonders zu Beginn einer konventionellen Arzneimittel-Therapie zu teilweise erheblichen Blutdruck-Schwankungen, die als sehr unangenehm empfunden werden. Was genau passiert hier im Körper? Regulation und Gegenregulation des Blutdrucks kann man sich in etwa wie eine Waage vorstellen, die ausgeglichen sein soll. Der Körper versucht immer die Balance zwischen niedrig und hoch zu halten. So sind die meisten Reaktionen des Körpers ausgleichend und regulierend. Wenn man Blutdrucksenker nimmt, versucht der Körper auch, den alten Zustand zu erhalten und steuert gegen, denn ein massiver Reiz von außen auf die Blutdruck-Werte kann immer eine Gegenregulation des Körpers bewirken.

Hypertonie: Was sind die genannten Lebensstil-verändernden Maßnahmen?

Nichtmedikamentöse Maßnahmen, deren blutdrucksenkende Wirkungen belegt sind oder die sich darüber hinaus positiv auf das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen auswirken:

  • Abnehmen: Gewichtsreduktion bei Übergewicht
  • Bewegung: körperliche Aktivität, zum Beispiel 3-mal 30 Minuten pro Woche Ausdauertraining
  • weniger Salz: Reduktion der Kochsalzaufnahme auf 5 bis 6 g/Tag
  • Alkohol: ganz verzichten oder zumindest die Menge pro Tag deutlich reduzieren
  • Rauchen: am besten ganz aufhören
  • Essen: obst- und gemüsereiche Ernährung, wenig Fett, cholesterinsenkende Ernährung
  • blutdruckgesunde Lebensmittel: Rote Beete, Knoblauch, Hibiskus-Tee und wenn schon Schokolade, dann dunkle mit einem sehr hohen Kakaoanteil
  • Stress: gehört Stress zu den Ursachen, diesen reduzieren, evtl. durch Yoga oder Meditation

Auch wenn jede Maßnahme einzeln betrachtet den Blutdruck nur um wenige mmHg senken kann, wird aus dem Zusammenspiel der Maßnahmen ein größerer Einfluss auf Bluthochdruck.

Wie kann man diese Allgemeinmaßnahmen begleiten?

Homöopathische Mittel wie Hypercoran wirken sanft regulierend und eignen sich daher besonders, um die lebensstilverändernden Maßnahmen abzurunden. Sie wirken als Reiztherapie, die den Körper zur Selbstheilung anregt. Das hat den Vorteil, dass der Körper eben nicht gegensteuern muss und so unangenehme Blutdruckschwankungen vermieden werden können.

In Hypercoran sind Weißdorn und Mistel enthalten. Weißdorn unterstützt die Herzfunktion bei Arteriosklerose und Durchblutungsstörungen, die Mistel bei Bluthochdruck und Gefäßkrämpfen. Außerdem enthalten sind in Hypercoran Glonoinum und Barium carbonicum: Glonoinum kennen Sie als Notfallmedikament, nämlich als Nitroglyzerin in Nitrosprays. Diese verwendet man bei Gefühlen von Herzenge. In Hypercoran nutzen wir Glonoinum in einer gut verträglichen homöopathischen Verdünnung. Und Barium carbonicum wird in der Homöopathie bei erhöhtem Blutdruck und Verkrampfungen der Blutgefäße eingesetzt.

Kann man Hypercoran auch nehmen, wenn man bereits andere Medikamente nimmt?

Ja, denn es sind keine Wechselwirkungen bekannt, auch nicht zu konventionellen Blutdruck-Senkern.

Fassen Sie sich ein Herz und nutzen Sie die Zeit dieser ersten Monate der Blutdrucktherapie, um Ihr Leben so zu gestalten, dass im Optimalfall keine konventionellen Blutdrucksenker notwendig sind. Hier kann man mit wenigen Stellschrauben sehr viel erreichen. Auf diesem Weg kann Hypercoran Sie unterstützen! Mehr zum Risiko für Bluthochdruck, zu Diagnose, Ursachen und Behandlung sowie allgemeine Informationen zum Blutdruck finden Sie im Anwendungsgebiet „Herz, Kreislauf & Venen“

 

Hypercoran®

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Unterstützende Therapie bei Bluthochdruck. Enthält 44 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. www.pascoe.de