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Wann ist ein Mann ein Mann?

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Wenn Rollenklischees, männliche Erwartungen und gefestigte Strukturen aufeinandertreffen entsteht Stress

Familiäre und berufliche Doppelbelastung betrifft auch immer mehr Väter

„Ein erfolgreicher Ernährer ist auch ein guter Ehemann und Vater“ – nach diesem traditionellen Grundsatz sind viele Generationen von Männern erzogen worden, aufgewachsen und haben ihr Leben danach ausgerichtet. Allerdings lässt sich dieses Bild längst nicht mehr auf alle Männer übertragen, denn gerade männliche Rollenbilder unterliegen einem stetigen Wandel.

Erwartungen und eigene Ansprüche ändern sich

Frauen als Beziehungspartner haben mittlerweile zum Teil deutlich andere Erwartungen daran, was ein Mann sein muss und tun soll und auch die Männer selbst erleben eine starke Veränderung in ihren Erwartungen an sich und ihr Leben. Neben der üblichen Versorgerrolle steigt der Anspruch auch ihrer Rolle als führsorgliche Väter und aufmerksame Ehemänner gerecht zu werden. Auch Abgrenzung zu „früher“ ist ein wichtiges Thema: Es anders zu machen als ihre eigene Elterngeneration und sich mehr an der Betreuung der Kinder zu beteiligen, gehört heute zum Selbstverständnis bei 70% der Väter.

Männer von heute in Strukturen von gestern

Das Umdenken bei den Vätern hat längst begonnen – mit Folgen: Es kollidiert nun ungebremst mit den oft starren Strukturen und überholten Karrierevorstellungen der Vergangenheit, die aber wiederum weiterhin Bestand haben. Wer als Mann versucht, seine Arbeitszeit beispielsweise auf 35 Stunden zu reduzieren oder längerfristig Elternzeit zu beantragen ist oftmals damit konfrontiert, dass dies mit einem Abstieg oder zumindest aber mit einem Stillstand der Karriere verbunden ist. Daraus folgt natürlich auch die Sorge um die finanziellen Mittel der Familie und die damit verbundene Sicherheit.

Unterschiedliche Lösungsstrategien

Väter mit familiärer und beruflicher Doppelbelastung sind mit denselben Herausforderungen konfrontiert, wie Mütter. Das größte Problem, das ungeheuren Stress auslösen kann, ist Zeit: fehlende Zeit insgesamt, zu wenig Zeit für eigene Bedürfnisse. Hinzu kommt ein geschlechtsspezifisches Problemlöseverhalten: Während Frauen sich regelmäßig mit Gleichgesinnten über Schwierigkeiten austauschen und gemeinsam Lösungen entwickeln, sprechen Männer viel seltener über solche Themen – aus der Sorge heraus, Nachteile im Ansehen und im Beruf zu erleiden.

Wo Stress enden kann

So werden selbst moderne Väter zum Opfer eines jahrhundertealten Rollenbildes, das weiterhin seine Schatten wirft: Je größer die Ansprüche der Väter an sich selbst sind und je stärker Wunsch und Wirklichkeit auseinanderklaffen, desto größer wird die Gefahr von stressbedingten Erkrankungen. Nervosität, Unruhe, nicht enden wollendes Grübeln, schlechter Schlaf und Gereiztheit können in der Folge das Leben stark beeinträchtigen.

Die Natur hält ganz eigene Lösungen bereit

Pflanzliche Extrakte, wie die aus der Passionsblume, können genutzt werden, um wieder zur Ruhe zu kommen, die Stressresistenz zu verstärken und trotzdem mental leistungsfähig zu bleiben. Pascoflair®, das bewährte pflanzliche Arzneimittel mit seinem hohen Gehalt von 425 mg Passionsblumenextrakt pro Tablette ist gut verträglich und kann kurzfristig aber auch längerfristig eingenommen werden. Wenn man es besser schafft, auch in stressigen Zeiten einen kühlen Kopf bewahren, erleichtert / entlastet das auch das Zusammenspiel von Familie, Job und den eigenen Bedürfnissen. 

Pascoflair®
Wirkstoff: Passionsblumenkraut-Trockenextrakt. Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose und Glucose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. www.pascoe.de

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