Vitamin D: Wie lässt sich der Vitamin-D-Status bestimmen?

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So kann man feststellen, ob man ausreichend mit Vitamin D versorgt ist

Frau in der Sonne

Vitamin D ist gerade außerhalb der Sommermonate ein großes Thema bei vielen gesundheitsbewussten Menschen, daher ist eine der am häufigsten in diesem Zusammenhang gestellten Fragen diejenige, wie man den Vitamin-D-Status testen kann.

Vitamin-D-Status anhand einer Blutuntersuchung bestimmen

Eine verlässliche Aussage über den eigenen Vitamin-D-Status kann nur über eine Untersuchung des Bluts festgestellt werden. Einen solchen Vitamin-D-Test kann man in jeder Hausarztpraxis durchführen lassen. Hierzu wird eine geringe Menge Blut entnommen, welches dann labordiagnostisch hinsichtlich des Vitamin-D-Blutspiegels untersucht wird. Dabei wird in der Regel das sogenannte „25-Hydroxy­vitamin D“ im Blutserum bestimmt. Dieser Marker spiegelt die Zufuhr von Vitamin D über Ernährung und die körper­eigene Synthese wider.

Zahlt die Krankenkasse eine Blutuntersuchung hinsichtlich Vitamin D?

In der Regel muss ein solcher Test selbst bezahlt werden, da ihn die meisten Krankenkassen nicht übernehmen. Man muss hierbei mit Kosten von etwa 20 Euro rechnen. Die Kosten werden ggf. übernommen, wenn eine medizinische Indikation vorliegt, die einen solchen Vitamin-D-Test notwendig macht. Das ist z.B. bei einem begründeten Verdacht auf einen Vitamin-D-Mangel der Fall.

Könnte eine Bestimmung des Vitamin-D-Status im Blut für mich sinnvoll sein?

Erste Anhaltspunkte darauf, ob man ausreichend mit Vitamin D versorgt ist, kann ein Onlinetest erbringen. Anhand von Fragen zur Ernährung und weiteren Lebensstilfaktoren kann man erfahren, wann man den eigenen Vitamin-D-Status bestimmen lassen sollte. Der Test kann auch Hinweise geben, ob es sinnvoll wäre, Vitamin D mit einem Nahrungsergänzungsmitteln zusätzlich zur normalen Ernährung aufzunehmen.

Der Vitamin-D-Onlinetest

Einen solchen Online-Fragebogen finden Sie ab sofort auf unserer Internetseite. Hierbei muss deutlich darauf hingewiesen werden, dass das Ergebnis eines solchen Fragebogens nur allgemeine Hinweise erbringen kann und nicht die ärztliche Diagnose ersetzt. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte immer an eine/-n Ärztin/Arzt, Heilpraktiker/-in oder Apotheker/-in.