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Sich selbst die beste Freundin sein: Achtsamkeit für sich

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Bewusster Umgang und ein Gespür für sich selbst

Stress kann beleben wie ein Espresso. Man ist voller Energie, hellwach und erledigt Aufgaben schneller. Aber wie immer im Leben: die Dosis macht´s: Dauerbelastung schadet Körper und Seele, schlägt auf die Stimmung und beeinträchtigt den Schlaf. Vor allem Frauen sind gefährdet! Sie geraten besonders unter Druck, wenn sie Kinder, Haushalt und Beruf unter einen Hut bekommen wollen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat errechnet: Frauen, die genau wie ihr Mann in Vollzeit berufstätig sind, beschäftigen sich täglich drei Stunden mehr mit Kindern, Kochen, Waschen und anderen Aufgaben zuhause.

Aber oft entsteht der Stress nicht nur durch die Anforderungen des Alltags. Sondern auch, indem man sich selbst unter Druck setzt. Weil man zum Beispiel das Gefühl hat, nie fertig zu werden - es gibt ja immer noch etwas zu erledigen. Oder weil man alle zufrieden stellen will - aber selten zufrieden mit sich selbst ist.

Gelassener durch Achtsamkeit

Da kann es guttun, innezuhalten. Achtsam zu werden. Das bedeutet offen zu werden für alles, was die Sinne gerade in diesem Moment aufnehmen. Sich bewusst zu machen, was man jetzt erlebt und fühlt. Dazu zählt auch, unangenehme Gefühle wie Scham und Wut nicht zu verdrängen oder dagegen anzukämpfen – sondern sie einfach zu bemerken und zu akzeptieren, wie sie sind.

Diese seit langem praktizierte Kunst, deren Wurzeln im Buddhismus liegen, kann man üben.  Im besten Fall, indem man sich täglich Zeit dafür nimmt. Dabei entwickelt man auch mehr Selbstmitgefühl; das bedeutet, dass man aufhört, sich selbst ständig zu kritisieren, sondern beginnt, sich wie eine gute Freundin zu begegnen: liebevoll und nachsichtig. So lernt man besser für sich zu sorgen. Indem man zum Beispiel früher merkt, wann die Kräfte ausgehen und sich dann auch Ruhe gönnt.

Die Macht der kleinen Veränderungen

Viele Achtsamkeits-Übungen lassen sich leicht im Alltag anwenden. Jede für sich kann eine kleine Veränderung bewirken und tut gut. So kann man auf dem Weg zur Arbeit ein paar Minuten auf einer Bank sitzen und den Augenblick genießen. Oder sich auf etwas konzentrieren, was man gerade wahrnimmt, wie das Rauschen von Bäumen, insbesondere oder gerade wenn man sich gestresst fühlt. Unter der Dusche lässt sich der Sorgenstrom stoppen, indem man allein der Wärme nachspürt und wie das Wasser über die Haut fließt. Wer ein Stück Schokolade achtsam verzehrt, hört das Knistern des Papiers, spürt die Textur der Köstlichkeit und wie lange die Süße der Schokolade im Mund bleibt, nachdem sie verzehrt wurde.

Veränderungen brauchen Zeit

Wichtig ist es geduldig zu bleiben, wenn man doch immer wieder abschweift oder unaufmerksam reagiert. Veränderungen brauchen Zeit. Erste Hilfe in stressbelasteten Situationen bieten jedoch die Heilkräfte der Natur. Bei nervöser Unruhe und gegebenenfalls dadurch bedingten Einschlafschwierigkeiten haben sich die Wirkstoffe der Passionsblume bewährt. Der Extrakt der Passiflora incarnata steckt hochdosiert mit 425 mg in jeder Tablette Pascoflair®. Die Pflanzenarznei ist gut verträglich und es gibt keine Hinweise auf eine Abhängigkeit. Gerade in akuten Stressphasen kann Passionsblumenextrakt die Bereitschaft verbessern, sich selbst und die Welt um sich herum bewusster wahrzunehmen.

Pascoflair®

Pflanzliches Arzneimittel. Überzogene Tabletten. Wirkstoff: Passionsblumenkraut-Trockenextrakt Anwendungsgebiete: Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose und Glucose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.  Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de