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Schmerzen in Gelenken und Knochen: Was Naturmedizin leisten kann

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Müssen es wirklich lebenslang Schmerztabletten sein?

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Auto und während des Fahrens fängt es plötzlich an, dass eine rote Warnleuchte blinkt: Bremse defekt! Sie fahren in die nächstgelegene Werkstatt und suchen Unterstützung bei Experten. Der Mechaniker baut die Warnleuchte aus und schickt Sie wieder auf die Straße. Ist dann wirklich alles wieder in Ordnung?

Schmerzen unterdrücken und zusätzlicher Magenschutz?

Ähnlich verhält es sich mit Schmerzen im Körper. Sie sind, wie die Warnleuchte, ein Signal – in diesem Falle ein Symptom - das anzeigt, dass etwas im Körper in Schieflage geraten ist. Die Schulmedizin behandelt hier, vergleichbar zum oben erwähnten Mechaniker das Symptom mit Schmerzmitteln und unterdrückt sozusagen das Symptom. Gleichzeitig versucht man, die Nebenwirkungen dieser Schmerzmitteltherapie mit einem so genanntem „Magenschutz“ aufzufangen. Wer Glück hat, dem wird noch eine Massage oder Krankengymnastik ans Herz gelegt. Aber ist das Problem damit wirklich gelöst oder hat man nur im übertragenen Sinne die Warnleuchte entfernt?

Basistherapien: Entsäuerung, Umstimmung, Regeneration

In unserem naturheilkundlich geprägten Verständnis sollten - neben den notwendigen physiotherapeutischen Behandlungen - fünf verschiedene Basistherapien bei einer individuellen Schmerzbehandlung in Betracht gezogen werden: Konstitutionstherapie, Darmreinigung, Ausleitung & Entgiftung, Entsäuerung und neurohormonelle Regulation. Hat der Schmerzpatient diese Schritte durchlaufen, lässt sich erfahrungsgemäß schon eine Verbesserung der Beschwerden beobachten.

Schmerzen mit Heilpflanzen begegnen

Zur Behandlung von Gelenkbeschwerden hat sich der Extrakt der Afrikanischen Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) bewährt. Diese traditionelle Heilpflanze aus der afrikanischen Savanne wird bei degenerativen Erkrankungen eingesetzt, die oft von Schmerzen begleitet werden. In wissenschaftlichen Studien konnte mittlerweile gezeigt werden, dass Teufelskrallen-Extrakt auch eine antientzündliche, schmerzstillende und knorpelschützende Wirkung hat.

Die „Pascoe-Teufelskralle“

Pascoe-Agil® 240 mg ist das Produkt unseres Hauses zur unterstützenden Therapie bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates. Es lindert Gelenkschmerzen, hemmt Gelenkentzündungen, verbessert die Beweglichkeit und schützt den Gelenkknorpel. Sie erhalten das pflanzliche Arzneimittel in Tablettenform in Ihrer Apotheke in den Packungsgrößen 40 Tabletten (PZN 02735148) und 100 Tabletten (PZN 02735556).

Pascoe-Agil® 240 mg
Filmtabletten. Wirkstoff: Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt. Zur unterstützenden Therapie bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates. Hinweis: Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen sowie bei andauernden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen. Enthält Laktose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Gießen

Unsere Texte und Broschüren werden überwiegend von Pascoe-Mitarbeitern erstellt. Sie werden fachlich und wissenschaftlich von hausinternen Experten - Pharmazeuten, (Human)-Biologen und Ernährungswissenschaftlern - inhaltlich und rechtlich geprüft. Sollten Sie Fragen zu den Textinhalten oder unseren Produkten an unsere wissenschaftlichen Ansprechpartner haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail an info@pascoe.de.

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