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Rauch steigt auf in Deutschland – die Grillsaison ist in vollem Gange

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So geht gesund Grillen

 Die sommerlichen Temperaturen locken uns mittlerweile nicht nur zum Spazierengehen nach draußen, sondern auch der Rest des Lebens findet vermehrt im Freien statt – so auch das Essen. Immer beliebter wird hier das Grillen, um das sich mittlerweile ein ganzer Industriezweig gebildet hat, von technischer Ausstattung, Kochbüchern mit Schwerpunkt Barbecue und Zusatzprodukten.

In vielen Zeitschriften und auch im TV hört und liest man dieser Tage allerdings reichlich Warnungen vor dem vermeintlich extrem ungesunden Grillen. Ist diese Panikmache berechtigt? Nein. Wenn man die nachfolgenden Hinweise beachtet, steht einem gesunden Grillvergnügen nichts mehr im Wege, denn ungesund ist Grillen keineswegs, es kommt immer darauf an, was, wieviel und wie gegrillt wird.

 


Damit das Grillen nicht nur eine leckere, sondern auch gesunde Angelegenheit wird, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt:

  • Um das Risiko für Darmkrebs nicht zu erhöhen, Rind- und Schweinefleisch nur in Maßen genießen, auf Geflügel setzen oder ganz auf Fleisch verzichten
  • Um den Fleischanteil geringer zu halten, gibt es tolle Möglichkeiten, auch mit Gemüse satt zu werden, z.B. Gemüseschaschliks, Maiskolben, Pilze, Lupinenschnitzel usw.
  • Nichts Gepökeltes grillen, denn hier steigt ebenfalls die Krebsgefahr durch Nitrosamine, die entstehen, wenn Proteine unter Hitze ab 150 Grad auf Pökelsalz treffen – auf Speck, Bockwurst, Wiener & Co. auf dem Grill besser verzichten
  • Wenn Fett aus Fleisch oder Marinade in die Glut tropft, entstehen PAKs (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), die ebenfalls krebserregend sein können – besser also indirekt grillen, nicht direkt über dem Feuer bzw. den glühenden Kohlen/Heizstäben
  • Aus dem gleichen Grund auch Fleisch nicht mit Bier ablöschen
  • Grillschalen oder Alufolie verhindern das Tropfen in die Glut, haben aber den Nachteil, dass Aluminium ins Essen übergeht. Als Alternative können Grillschalen aus Edelstahl verwendet werden. Sie reagieren nicht mit den Speisen und sind quasi unendlich wiederverwendbar und damit auch umweltfreundlicher als Einmalgrillschalen aus Alu.
  • Fleischsorten wie Geflügelfleisch, Schwein oder Hackfleisch gut durchgaren, sonst drohen Durchfall, Fieber und Krämpfe aufgrund sich vermehrender Bakterien.
  • Aus diesem Grund auch am besten nicht dasselbe Besteck und Geschirr für rohes und gegartes Fleisch verwenden.

Zwei Pascoe-Produkttipps gibt´s auch noch, die das Grillvergnügen sinnvoll ergänzen können

Bei einem Übermaß an Proteinen durch sehr großen Fleisch- oder Wurstanteil auf den Säure-Basen-Haushalt achten. Da proteinreiche Lebensmittel sauer verstoffwechselt werden, am besten basisch ausgleichen mit viel Gemüse – oder den Basenprodukten von Pascoe Vital: Basentabs pH-balance Pascoe® und Basenpulver pH-balance Pascoe®