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„Post-COVID“ – Was ist das?

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Wie kann es weitergehen, nachdem die Erkrankung durch das Coronavirus überstanden ist?

Ein negativer Test nach einer COVID-19-Erkrankung ist für jeden einzelnen Betroffenen und seine Umgebung eine große Erleichterung. Die Erfahrungen, die Mediziner in den letzten Wochen und Monaten machen konnten, zeigen aber, dass eine negative Testung keineswegs bedeutet, dass der Körper vollständig genesen ist. Ein negatives Testergebnis ist, unabhängig von der vorherigen Schwere der Symptome, nicht mit Beschwerdefreiheit gleich zu setzen. 

Wer leidet unter „Post-COVID“ und welche Symptome kann es geben?     

Lange Phasen der Rekonvaleszenz, bis die Betroffenen wieder vollständig genesen und symptomfrei sind, kennt man auch von anderen Virusinfektionen. In der aktuellen Pandemie leiden Studien zufolge etwa 20 bis 80 % der Patienten an langanhaltenden Symptomen. Die Dunkelziffer dürfte hier sehr hoch liegen, da viele Patienten die empfundenen Symptome nicht einordnen können: mitunter starke und langandauernde Müdigkeit, Gelenkschmerzen, anhaltende Störungen von Geruchs- und Geschmackssinn, kognitive Probleme, eine eingeschränkte Lungenfunktion oder Schmerzen in der Brust sind typische Langzeitfolgen einer COVID-Erkrankung. Für diese gibt es noch keine einheitlichen Behandlungsempfehlungen. Starke Müdigkeit, die sogenannte „Fatigue“, ist das häufigste Symptom. Sie kann auch noch Wochen nach dem Abklingen der akuten Erkrankung die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit erheblich einschränken – und sollte daher nicht unterschätzt werden.

Welche Rolle wird Vitamin C bei „Post-COVID“ zugeschrieben?

Während eine Infektion, insbesondere einer viralen, benötigt das körpereigene Immunsystem sehr viel an Vitamin C. In der Folge kann es zu klinischen, das heißt stark ausgeprägten Vitamin-C-Mangelzuständen kommen. Ein Vitamin-C-Mangel ist ein krankmachender Zustand, was u. a. an der Bedeutung des lebenswichtigen Vitalstoffs liegt: Vitamin C ist nämlich eines der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien und zudem an über 150 verschiedenen Stoffwechselfunktionen des Körpers beteiligt. 

Die eingangs erwähnten Symptome Müdigkeit, Schmerzen, Infekte der oberen Atemwege und kognitive Störungen können daher auf einen Mangel an Vitamin C hindeuten. In solchen Fällen kann man sich in einer Praxis den Blutspiegel von Vitamin C bestimmen lassen. Liegt ein stark ausgeprägter Mangel vor, kann dieser oftmals nicht mehr oral behoben werden. Das bedeutet, dass weder stark vitaminreiche Nahrung noch Nahrungsergänzungsmittel wie Brausetabletten oder ähnliches in der Lage sind, dem Körper so viel Vitamin C zu geben, wie er zum Wiederauffüllen der Blutspiegel benötigt. 

Pascorbin® - auf das Original setzen

In diesen Fällen kann eine hochdosierte Vitamin-C-Infusion eine Möglichkeit sein, denn hier wird das Vitamin C direkt in die Blutbahn eingebracht – daher liegt eine ausgezeichnete Bioverfügbarkeit von Vitamin C vor. Das einzig zugelassene Vitamin C zur Hochdosisinfusionstherapie in Deutschland heißt Pascorbin® 7,5 g. Lassen Sie sich in Ihrer naturheilkundlichen Praxis zu einer hochdosierten Infusion mit Vitamin C beraten!

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Wirkstoff: Ascorbinsäure 150 mg pro ml Injektionslösung. 
Zur Therapie von klinischen Vitamin C-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben oder oral substituiert werden können. Methämoglobinämie im Kindesalter. Enthält Natriumhydrogencarbonat.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 
Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Gießen

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