Mit Freunden teilen

pH-Wert und Säuren und Basen

1935: 0

Säuren, wie z. B. die Magensäure, geben ein positiv geladenes Wasserstoffteilchen (Wasserstoff-Ion, H+) ab. Je mehr Wasserstoffionen in einer Lösung enthalten sind, um so sauer ist sie bzw. die Säure. Basen (auch: Laugen genannt) haben negativ geladene Wasserstoffteilchen (OH-) die diese positiven Wasserstoffteilchen binden bzw. neutralisieren können. Abhängig davon, welche Wasserstoffanteile in einer Flüssigkeit überwiegen, erhält man eine saure (mehr H+) oder eine basische (mehr OH-) Lösung. Liegt ein ausgeglichenes Verhältnis vor, so ist die Lösung neutral. Die Messgröße für den Säuregrad ist der pH-Wert. Er reicht von 1 bis 14. Ein pH-Wert unter 7 zeigt ein saures Milieu an, über 7 spricht man von einem Basenüberschuss, der Wert ist basisch. Man spricht hier auch von einem alkalischen Wert. Der neutrale pH-Wert liegt genau in der Mitte – nämlich bei pH 7.

Unsere Texte und Broschüren werden überwiegend von Pascoe-Mitarbeitern erstellt. Sie werden fachlich und wissenschaftlich von hausinternen Experten - Pharmazeuten, (Human)-Biologen und Ernährungswissenschaftlern - inhaltlich und rechtlich geprüft. Sollten Sie Fragen zu den Textinhalten oder unseren Produkten an unsere wissenschaftlichen Ansprechpartner haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail an info@pascoe.de.

Alles Weitere zu unseren Experten finden Sie hier.