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Müdigkeit ist der Schmerz der Leber

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Was steckt hinter dieser bekannten Volksweisheit?

Pro Minute fließen rund 1,5 Liter Blut durch die Leber, was bedeutet, dass unser komplettes Blut im Körper jeden Tag bis zu 500-mal durch die Leber fließt und dort von Giftstoffen befreit wird. Da unsere Leber ständig mit giftigen Stoffen wie Alkohol, Substanzen aus Farben, Lacken oder Kosmetika, aber auch Rückständen von Medikamenten konfrontiert ist, verfügt sie als „Akkord-Entgifterin“ über eine besondere Fähigkeit: Sie kann sich in gewissem Umfang selbst wieder regenerieren. Das bietet einen wunderbaren Ansatzpunkt, wenn die Leber angegriffen ist und Unterstützung braucht.

Selbsterhalt als herausragende Fähigkeit der Leber

Erstaunlichstes Beispiel für die Regenerationsfähigkeit der Leber sind sogenannte Teilleber-Lebendspenden. Hierbei wird etwa die Hälfte der Spenderleber in den Empfänger übertragen. Dort fängt sie schon wenige Tage später an zu wachsen und hat nach ungefähr 2-6 Monaten ihre ursprüngliche Größe wieder erreicht.  

Die Leber leidet leise

Auch viel Fett, Zucker und Alkohol belasten die Leber und können zu schlechten Leberwerten führen. Sie sind oftmals der einzige verlässliche Indikator für eine geschädigte Leber, denn „die Leber leidet leise“ – wie der Volksmund sagt. Eine kranke Leber verursacht zu Beginn oftmals keine Schmerzen und Leberkrankheiten bleiben deshalb oftmals für lange Zeit unerkannt. Das liegt daran, dass das Lebergewebe keine Nervenzellen hat, die den Schmerz ans Gehirn melden könnten. Allerdings zeigt sich eine angeschlagene Leber durch etwas anderes: Schlappheit. Nicht ohne Grund heißt es also, Müdigkeit sei der Schmerz der Leber.

Sind Sie also häufig ohne ersichtlichen Grund müde, sollten Sie auch an die Leber als mögliche Ursache denken.

Mariendistel (Silybum marianum): Eine Heilpflanze für die Leber

Die botanische Bezeichnung Silybum ist Namensgeber für den Hauptwirkstoff der Mariendistel: Silymarin, das speziell in den Früchten konzentriert vorkommt. Mariendistel-Früchte regen die Regenerationsfähigkeit der Leberzellen an und schützen Leberzellen vor der Wirkung von Giftstoffen.

Produkt-Tipp für die Leber: Hepar-Pasc®

Die "Leberpflanze" Mariendistel ist als hochdosierter Extrakt in unserem pflanzlichen Arzneimittel Hepar-Pasc® enthalten. Anwendungsgebiet ist die unterstützende Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen, also durch Lebergifte verursachten Leberschäden.

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Hepar-Pasc®

Filmtabletten. Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen