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Motto „An die Leber denken“: 20. November 2017 ist Deutscher Lebertag

1830: 0

„An die Leber denken“: 20.11. ist Deutscher Lebertag

Ein unterschätztes Organ in den Fokus rücken

Neben diversen bemerkenswerten Gedenktagen wie dem Internationalen Tag des Saxophons (6. Nov.) und wichtigen Gedenktagen wie dem Welttag der Philosophie (16. November) findet am 20. November der Deutsche Lebertag statt. Da fragt man sich natürlich, ob es für alles und jeden einen Gedenktag geben muss – im Falle des Lebertags kann man hier eindeutig mit „Ja“ antworten, denn obwohl die Leber unser wichtigstes Stoffwechselorgan ist, erfährt sie im Alltag eher selten die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Das will der von der Deutschen Leberstiftung, Deutschen Leberhilfe e. V. und Gastro-Liga e. V. initiierte Aktionstag ändern.

Stark gebrauchtes Stoffwechselorgan – mit einer erstaunlichen Fähigkeit

Pro Minute fließen rund 1,5 Liter Blut durch die Leber, was bedeutet, dass unser komplettes Blut im Körper jeden Tag bis zu 500-mal durch die Leber fließt und dort von Giftstoffen befreit wird. Da unsere Leber ständig mit giftigen Stoffen wie Alkohol, Substanzen aus Farben, Lacken oder Kosmetika, aber auch Rückständen von Medikamenten konfrontiert ist, verfügt sie über eine besondere Fähigkeit: sie kann sich selbst wieder regenerieren. Erstaunlichstes Beispiel dafür sind Teilleber-Lebendspenden. Hierbei wird etwa die Hälfte der Spenderleber in den Empfänger übertragen. Dort fängt sie schon wenige Tage später an zu wachsen und hat nach ungefähr 2-6 Monaten ihre ursprüngliche Größe wieder erreicht.

Müdigkeit ist der Schmerz der Leber

Um solche Operationen jedoch im Vorfeld zu vermeiden, sollte man sich um die Gesundheit seiner Leber kümmern. Viel Fett, Alkohol oder beispielsweise stark eiweißreiche Kost belasten die Leber und können zu schlechten Leberwerten führen. Sie sind oftmals der einzige verlässliche Indikator für eine geschädigte Leber, denn „die Leber leidet leise“ – wie der Volksmund sagt: eine kranke Leber verursacht zu Beginn oftmals keine Schmerzen und Leberkrankheiten bleiben so oft lange Zeit unerkannt. Das liegt daran, dass das Lebergewebe keine Nervenzellen hat, die den Schmerz ans Gehirn melden könnten. Allerdings zeigt sich eine angeschlagene Leber durch etwas anderes: Schlappheit. Nicht ohne Grund heißt es, Müdigkeit sei der Schmerz der Leber. Sind Sie also häufig ohne ersichtlichen Grund müde, sollten Sie auch an die Leber als Ursache denken.

Mariendistel ist die Heilpflanze Nr. 1 für die Leber

Die Natur hält verschiedene Heilpflanzen für die Leber bereit, die sie in ihrer Funktion unterstützen und die Zellen unseres wichtigsten Stoffwechselorgans schützen können. Das sind beispielsweise die Mariendistel, die Artischocke und der Löwenzahn. Die leberschützende und Leber-regenerierende Wirkung der Mariendistel haben wir im pflanzlichen Arzneimittel Hepar-Pasc für Sie konzentriert. Hepar-Pasc ist ein pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte wie Alkohol verursachte) Leberschäden. Die enthaltene Distel regt die Regenerationsfähigkeit der Leberzellen an und schützt die Leberzellen vor der Wirkung von Giftstoffen.

Quellen:

  • www.internisten-im-netz.de/fachgebiete/leber-galle-bauchspeicheldruese/leber/allgemeines-zur-leber/
  • www.deutsche-leberstiftung.de

Hepar-Pasc®

Filmtabletten. Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de