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Kefir als Quelle für Milchsäurebakterien? Ja, aber mit Einschränkung

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Wer sich durch Kefir mit lebenden Milchsäurebakterien versorgen will, sollte etwas beachten

Unsere Darmflora kommt immer mehr in den Fokus, wenn es um die Gesundheit als solches geht – kein Wunder, denn geht es dem Darm und der Darmschleimhaut als Heimat der Darmbakterien gut, kann sich das auf den restlichen Körper auswirken. Vermehrt Milchsäurebakterien wie Bifidobakterien oder Laktobazillen zu sich zu nehmen, ist daher sehr einleuchtend und zudem weit mehr als ein Trend: Schon seit ewigen Zeiten profitieren Menschen auf der ganzen Welt beispielsweise von milchsauer vergorenem Gemüse wie Sauerkraut oder dem koreanischen Kimchi oder von milchsauer vergorener Dickmilch oder Joghurt. Bei all diesen Nahrungsmitteln spielen Milchsäurebakterien - wie der Lactobacillus acidophilus im Falle des Kefirs - in der Herstellung eine entscheidende Rolle.

Frisch oder selbstgemacht – damit die Bakterien vermehrungsfähig sind

Grundsätzlich sind solche Produkte eine gute Idee – sofern man dabei einen wichtigen Punkt beachtet: Die lebenden, vermehrungsfähigen Milchsäurebakterien sind nur in frischen Produkten enthalten. Industriell verarbeitetes Kraut aus der Dose oder dem Glas ist in der Regel „totgekocht“. Gleiches gilt für den pasteurisierten Kefir aus dem Kühlregal der Supermärkte: die gesundheitsfördernden Mikroorganismen sind aufgrund der Pasteurisierung bzw. Sterilisierung nicht mehr lebendig und vermehrungsfähig. Sauerkraut beispielsweise muss zudem in frischem Zustand verzehrt werden, denn auch beim Kochen werden durch die hohen Temperaturen die Milchsäurebakterien abgetötet.

Wer sich also mit lebenden Darmbakterien versorgen möchte, sollte auf frisches Kraut, selbstangesetzten Kefir oder selbst fermentiertes Gemüse setzen oder - wem das zu umständlich in der Herstellung ist – auf entsprechende Nahrungsergänzungsmittel, die lebende und vermehrungsfähige Keime enthalten.

Bei Pascoe haben wir hierfür unsere Pascoflorin®-Produktfamilie: Pascoflorin® mit 9 lebenden, vermehrungsfähigen Milchsäurekulturen-Stämmen und Pascoflorin® immun mit ganzen 20 verschiedenen Stämmen sowie B-Vitaminen, Biotin und Inulin.

Sie erhalten Pascoflorin® (PZN 13923574) und Pascoflorin® immun (PZN 15194702) in Ihrer Apotheke.

Unsere Texte und Broschüren werden überwiegend von Pascoe-Mitarbeitern erstellt. Sie werden fachlich und wissenschaftlich von hausinternen Experten - Pharmazeuten, (Human)-Biologen und Ernährungswissenschaftlern - inhaltlich und rechtlich geprüft. Sollten Sie Fragen zu den Textinhalten oder unseren Produkten an unsere wissenschaftlichen Ansprechpartner haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail an info@pascoe.de.

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