Von Thomas Kammler

Hitze im Sommer: Sind warme Getränke wirklich besser?

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Tipps zur Abkühlung bei steigenden Temperaturen

Getränke bei Sommerhitze

Spätestens bei Temperaturen jenseits der 30 Grad sehnt man sich nach Abkühlung. Was liegt also näher als ein eiskaltes Getränk? Aber ist das auch der richtige Weg?

Was soll man bei heißem Wetter trinken? 

In vielen Magazinen liest man hierzu den Ratschlag, auf warme Getränke zu setzen. Die Theorie dahinter: Führen wir im Sommer kalte Flüssigkeit zu, würde der Körper anfangen, die Kälte durch gesteigerte Wärmeleistung aktiv auszugleichen. Hierfür werde viel Energie benötigt, was uns in der Folge wieder ins Schwitzen bringen würde, da weitere Körperwärme entstehen soll. Diese Theorien einer aktiven Erwärmung stammen aus den 1930er-Jahren und wurden bereits mehrfach durch Studien widerlegt. Dennoch hält sich dieser Mythos besonders hartnäckig. Tatsächlich findet im Magen-Darm-Bereich nur eine passive Erwärmung der Getränke statt, die durch die umgebende Körperwärme ausgelöst wird. 

Von Wüstenvölkern lernen?

Häufig wird als Argument herangezogen, dass Menschen in deutlich wärmeren Ländern ja nicht umsonst warmen Tee trinken würden, z.B. mit Pfefferminze. Das hat aber ebenfalls andere Gründe (z.B. Gewohnheit, Tradition). Allerdings hat der Teeaufguss dennoch eine wichtige Funktion: Oftmals fehlt es in solchen Ländern an sauberem Trinkwasser. Durch das Abkochen des Teewassers werden daher Keime abgetötet, die ansonsten zu Erkrankungen führen würden.

Zudem wird der Körper auch mit warmen Getränken mit wichtiger Flüssigkeit versorgt, die er zuvor durch Schwitzen verloren hat. Dies ist auch der Grund, warum man entwässernde Getränke wie Kaffee oder Alkohol bei heißen Temperaturen besser meiden sollte, denn durch sie verliert der Körper zusätzlich Flüssigkeit – die er aber gerade jetzt dringend braucht.

Auf Elektrolyte achten!

Durch starkes Schwitzen oder auch beim Sport verliert der Körper nicht nur Flüssigkeit: Über den Schweiß werden wichtige Mineralstoffe ebenfalls vermehrt ausgedünstet - mit Auswirkungen auf den Elektrolythaushalt. Gerade bei sommerlicher Hitze spielt deshalb das Gleichgewicht des Elektrolythaushalts und die regelmäßige Zufuhr neuer Elektrolyte wie Magnesium eine zentrale Rolle. 
Hierfür eignen sich neben einer mineralstoffreichen Ernährung mit viel Obst und Gemüse auch Nahrungsergänzungsmittel, wie Basenpulver pH-balance Pascoe® oder Basentabs pH-balance Pascoe®. Sie enthalten unter anderem die wichtigen Mineralstoffe Calcium und Magnesium. Vor allem Magnesium trägt zu einem Gleichgewicht im Elektrolyt-Haushalt bei* und reduziert Müdigkeit**. Die Pascoe-Basenprodukte sind in der Apotheke erhältlich und auch online.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch im Artikel „Elektrolyte: Gut versorgt durch den Sommer“. 

*Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei
** Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei

Literatur:

Weblinks

*: Bei Literatur: Erscheinungsjahr; bei Webseiten: Datum des letzten Abrufs