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Herzangst: Herzrasen, Todesangst – Todesangst, Herzrasen

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Die Herzneurose, auch Herzangst genannt, zählt zu den hypochondrischen Störungen. Mit dieser Bezeichnung soll diese Erkrankung aber nicht verharmlost werden: In schweren Ausprägungen kann sie das Leben der Betroffenen vollständig beherrschen.

Sie leiden an einer Panikstörung, die sich auf das Herz und seine Funktionen bezieht: Die Angst vor einem plötzlichen Herztod treibt sie um.

Die Symptome einer Herzneurose sind die körperlichen, vom Kranken überbewerteten Begleiterscheinungen der Angst: Herzrasen, Stiche in der Herzgegend, Beklemmungsgefühl, akut erhöhter Blutdruck und Puls.

Übelkeit, Schwindel und Atembeschwerden treten begleitend auf. Die Symptome bewirken eine Steigerung der Angst, was wiederum eine Steigerung der Symptome bewirkt: Ein Teufelskreis!

Häufig dramatisieren die Patienten die Symptome. In Todesangst rufen sie den Notarzt oder fahren ins Krankenhaus. Der Arzt kann aber keinerlei Symptome einer Herzerkrankung feststellen. Während der Untersuchung klingt häufig die Panik ab: Ein solcher Anfall dauert meist zwischen 15 Minuten und 2 Stunden.

Auch außerhalb dieser „Anfälle“ sind Herzneurose-Patienten ständig mit der Kontrolle ihrer Herzfunktion beschäftigt, sie messen ihren Puls und lauschen sehr konzentriert der Regelmäßigkeit ihres Herzschlags. Beim kleinsten Anhalt für eine Unregelmäßigkeit bricht erneut die Angst aus, die Symptome verstärken sich, die Angst steigert sich erneut zu einer Panikattacke.

Eine Aufklärung über die Erkrankung ist häufig ein erster Schritt in Richtung Besserung. Zusätzlich kann eine psychotherapeutische Behandlung zur Ermittlung der Ursachen helfen. Ein geregelter Lebensrhythmus, guter Schlaf und viel körperliche Betätigung sind ebenfalls zuträglich.

Nach Ausschluss einer organischen Erkrankung kann ein Therapieversuch mit homöopathischen Mitteln erfolgen.

Diese Mittel können Erleichterung verschaffen:

Cactus: Königin der Nacht - die Befreiende -  unterstützt Entspannung bei:

  • Zusammenschnürungsgefühl in Herz, Kopf, Bronchien, Speiseröhre, Unterleib
  • psychischem Druck

Crataegus monogyna: Weißdorn – der Herzstärkende - unterstützt die Herzfunktion bei:

  • Herzrhythmusstörungen
  • Altersherz
  • Kreislaufstörungen
  • Blutdruckstörungen
  • Herzschwäche
  • Arteriosklerose
  • Wassereinlagerungen

Valeriana: Baldrian – der Beruhiger - unterstützt bei:

  • Stimmungsschwankungen
  • Gereiztheit
  • Schlafproblemen
  • Krämpfen
  • Schwäche
  • Engegefühl

Spigelia: Wurmkraut - Herz- und Nervenkraut - unterstützt bei:

  • Herzenge, Angina pectoris
  • Herz-Entzündungen
  • Nervenreizung
  • Nervenschmerzen
  • Kopfschmerzen

Diese Mittel finden sich im Komplexhomöopathikum Pectapas® Tropfen, das seit 1952 auf dem deutschen Markt erhältlich ist.

Pectapas®Tropfen
Homöopathisches Arzneimittel. Mischung. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Herzenge (Angina pectoris) mit nervösen Störungen. Hinweis: Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder die Halsgegend ausstrahlen können, oder bei Atemnot ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Enthält 55 Vol.-% Alkohol. Stand: Januar 2014. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de