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Fett: Gesunder Makronährstoff oder ungesunder Dickmacher?

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Welche Bedeutung hat Fett bei unserer Gesundheit und wie lässt sich der Fettstoffwechsel unterstützen?

Fett hat einen eher schlechten Ruf: Körperfett macht uns träge, sendet Botschaften von falscher Ernährung, Bewegungsarmut und Disziplinlosigkeit, ist ein Gesundheitsrisiko und das derzeitige Schönheitsideal ist auch nicht gerade fettfreundlich. Dennoch brauchen wir Fette aus der Nahrung, denn Fett ist lebenswichtig für den menschlichen Körper. Zeit also, genauer hinzuschauen, ob Fette nicht auch gesund sind und welche Aufgaben genau das zugeführte Fett hat.

Makronährstoff Fett, fettlösliche Vitamine und Fettsäuren

Zu allererst: Fett ist ein sogenannter Makronährstoff, der uns mit Energie versorgt, wie es bei den anderen Makronährstoffen Kohlenhydrate und Proteine ebenso der Fall ist. Essen wir zu wenige Makronährstoffe, fühlen wir uns schlapp, dem Körper fehlt einfach die Energie. Fette können aber noch viel mehr. Fettlösliche Vitamine wie die Vitamine A, D, E und K können vom Körper nur in Verbindung mit Fett aufgenommen werden.

Will man also an das wertvolle Beta-Carotin als Vorstufe zu Vitamin A zum Beispiel in Karotten gelangen, ist es notwendig, zu diesem Gemüse ein paar Tropfen Öl oder einen fetthaltigen Joghurt-Dip zu sich zu nehmen. Fett enthält außerdem lebensnotwendige Fettsäuren, die der Körper braucht, um z. B. Hormone zu bilden oder Zellwände aufzubauen. Hier sollte man aber unterscheiden zwischen den gesunden ungesättigten Fettsäuren wie Omega-3 oder Omega-6 aus Pflanzenölen oder Fettfischen wie Lachs und Makrele und den gesättigten Fettsäuren aus Fleisch und Wurst, die im Übermaß das Herz-Kreislauf-System stark belasten können.

Körperfett kann durchaus nützlich sein

Auch das Fett im Körper selbst hat durchaus seinen Sinn: Mehr als die Hälfte des menschlichen Gehirns beispielsweise bestehen aus Fett, Fett schützt unsere Organe vor Verletzungen und schützt unseren Körper vor Auskühlung. Man sieht also, Fett hat durchaus seine Berechtigung, sowohl als Bestandteil der Nahrung als auch in unserem Körper - es kommt wie immer auf die Menge an.

Biotin für den Fettstoffwechsel

Um Fette für den Körper verwertbar zu machen, müssen sie umgewandelt, also verstoffwechselt werden. Hierzu wiederum ist die Substanz Biotin vonnöten, denn Biotin sorgt für einen gesunden Stoffwechsel von Makronährstoffen wie Fett, aber auch Proteinen und Kohlenhydraten.*

Biotin ist als Zusatz in unserem Milchsäurebakterien-Produkt Pascoflorin® enthalten. Das vegane Nahrungsergänzungsmittel Pascoflorin enthält 9 aktive Bakterienkulturen ergänzt durch Inulin aus der Blauen Agave und dem Vitamin Biotin.

*Biotin trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei