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Fasten, das Gesundheitserlebnis

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Seit dem 14. Februar ist Fastenzeit

Fastenkuren sind seit Jahrtausenden fester Bestandteil verschiedener Kulturen. Hinter der Fastentradition stehen seit jeher sowohl heilkundliche als auch spirituelle Beweggründe. In unserer vom Überfluss geprägten Wohlstandsgesellschaft kann der bewusste Verzicht auf Nahrungsmittelkonsum Körper und Geist entlasten:

Das Bewusstsein wird freier und unser Organismus kann sich überschüssiger Speicher entledigen – ein wunderbares Gesundheitserlebnis.

 

 



Was bedeutet Fasten?

Fasten ist der freiwillige Verzicht auf Nahrungs- und/oder Genussmittel für eine begrenzte Zeit (einige Tage bis 5 Wochen). Auf reichliche Flüssigkeitszufuhr, regelmäßige Darmentleerung und ausreichend Bewegung ist dabei zu achten. Fasten bedeutet auch, gewohnte Denk- und Verhaltensmuster zu durchbrechen und sich für andere Bewusstseinsinhalte zu öffnen. Während das Hungern langfristig zu Mangelernährung und Schwächung des Organismus führt, korrigiert das zeitlich klar begrenzte Fasten eher den Überfluss des Gespeicherten.

Wichtig ist, dass nicht das lebensnotwendige Körpereiweiß abgebaut wird. Das ist einer der Gründe, weshalb längere Fastenkuren (> 7 Tage) nur unter fachkundiger Anleitung erfolgen sollten. Bei kurzzeitigem Fasten gesunder Menschen genügt es, ausreichend gesund zu sein, sich umfassend zu informieren und alle Fastenregeln zu beachten.

Warum Fasten?

Aus heilkundlicher Sicht wird wegen einer schon bestehenden Grunderkrankung (Heilfasten) oder aus Gründen der Gesundheitsvorsorge gefastet. Häufig soll durch das Fasten eine Änderung des Lebensstiles und der Ernährung eingeleitet werden.

Unser Körper ist oftmals sowohl durch Lebensweise (zu wenig Bewegung an frischer Luft, zu wenig Entspannung, zu viel Sitzen, Stress) als auch Ernährung (zu viel, zu süß, zu wenig Vitalstoffe, zu fett) stark belastet. Inzwischen ist erwiesen, dass ein Großteil der im Zunehmen begriffenen „Zivilisationserkrankungen“ aber auch viele andere Beschwerden ernährungs(mit)-bedingt sind.

Wenige Menschen wissen, dass das Stadium vor dem Ausbruch einer chronischen Krankheit, häufig schon durch kaum spürbare, schleichend fortschreitende Funktionseinschränkungen einzelner Gewebe und Organe gekennzeichnet ist. Häufig sind unsere Ausscheidungsorgane (z. B. Nieren, Leber, Lymphsystem) überfordert. Stoffwechselendprodukte werden dann im Körper gelagert. Oft wird hier von „Verschlackung“ gesprochen.

Fasten als Beginn einer Ernährungsumstellung

Fasten als Beginn einer Ernährungsumstellung kann helfen, den Stoffwechsel zu entlasten und damit diese „Sackgasse“ zu durchbrechen. Eine zusätzliche Ausleitungs-Therapie kann sinnvoll sein. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker beraten! Unterstützung mit Gemüsebrühe, basischen Mineralien und Zink. Die Fettverbrennung während einer Fastenkur führt dazu, dass in unserem Körper vermehrt Säuren entstehen. Natürlicherweise gleicht der Körper überschüssige Säuren mit körpereigenen Puffern aus. Dafür werden Basen bereitgestellt. Voraussetzung ist, dass ausreichend viel von dem Spurenelement Zink und anderen Mineralien und Puffersubstanzen vorhanden ist. Wenn in Eigenregie gefastet wird, ist es deshalb sinnvoll, mittags eine Gemüsebrühe zu genießen und zusätzlich Basen, Mineralien und Zink für den Säure-Basen-Haushalt einzunehmen.

Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts – so wird’s gemacht:

Basenpulver pH-balance Pascoe® bzw. Basentabs pH-balance Pascoe® unterstützten Sie mit Calcium, Magnesium, Bikarbonaten und Zink. Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Calcium ist wichtig für eine normale Muskelfunktion und Zink für einen normalen, gesunden Säure-Basen-Haushalt.

Nach der Gemüsebrühe und vor dem Schlafengehen jeweils einen halben Teelöffel Basenpulver (bzw. halber Portionsbeutel) in ein Glas Wasser einrühren und trinken oder je 3 Basentabs mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.

Regeln für die Fastentage

  • für 5 (–25) Tage keine feste Nahrung
  • 3 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken (Tee, Wasser, Gemüsebrühe, evtl. Gemüsesäfte)
  • Ausscheidungsorgane anregen (Darm, Nieren, Lunge, Haut)
  • natürlich leben, vom Alltag lösen, weglassen, was nicht lebensnotwendig ist
  • körperliche Aktivität im Wechsel mit Ruhe und Entspannung
  • keine Hektik, kein Terminkalender
  • kein „sinnloser“ Zeitvertreib (Fernseher)
  • eigenes Leben und Entwicklung überdenken und evtl. neu planen
  • Kostaufbau nach dem Fasten als Chance für künftige gesunde Ernährung ansehen

Wichtig: Fasten sollten Sie nur bei innerer Bereitschaft und ausreichender Informiertheit und – Das Gewicht ist Nebensache: „Nach dem Fasten sollte das Bewusstsein weiter sein, als der Hosenbund!“

Basenpulver pH-balance Pascoe®, Basentabs pH-balance Pascoe®

Nahrungsergänzungsmittel. Mit Zink zur Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts. Verzehrsempfehlung:
Basentabs pH-balance Pascoe®: 3-mal täglich 2-3 Tabletten zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit unzerkaut schlucken.
Basenpulver pH-balance Pascoe®: 1-mal täglich zu oder nach einer Mahlzeit 1 Teelöffel voll Pulver bzw. 1 Portionsbeutel Pulver in ein Glas Wasser einrühren und trinken. Hinweise: Für Schwangere und Stillende geeignet. Nicht für Kinder unter 4 Jahren geeignet. Frei von Lactose, Gluten und Zucker, Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen. Die angegebene, empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschreiten. Das Produkt soll nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Pascoe Vital GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de