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Disteln: Stacheliges Vergnügen für die Leber

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Zwei bekannte Distelarten mit positiver Leberwirkung

 Mit dem Begriff „Distel“ verbindet man im allgemeinen Sprachgebrauch stachelige Pflanzen und insbesondere deren dornen-bewehrte Früchte. Botanisch gesehen verbergen sich hinter dem Begriff allerdings recht unterschiedliche Gattungen und Arten, beispielsweise Färberdisteln (Carthamus), aus denen das bekannte Distelöl gewonnen wird, Eberwurzen (Carlina), wie die Silberdistel, Kratzdisteln (Cirsium) oder auch die Mariendistel (besonders die Art Silybum marianum). Eine weitere distelartige Pflanze, die mittlerweile auch hierzulande gern auf dem Teller landet, ist die Artischocke.

Artischocke und Mariendistel: Schwestern im Geiste

Artischocke und Mariendistel vereint ihre wunderbare Wirkung auf die Leber – unser Entgiftungsorgan Nummer eins. Die in Artischocken enthaltenen Bitterstoffe regen den Stoffwechsel der Leber an. Die Pflanze mit der besten Wirkung auf die Leber ist allerdings die Mariendistel, denn zum einen schützen ihre Extrakte die Leberzellen vor dem Eindringen von Giftstoffen, zum anderen fördert es die Regeneration von bereits geschädigten Leberzellen. Schon seit der Antike wird die Mariendistel als Heilpflanze genutzt, ihre heilsame Leberwirkung aber entdeckte der Arzt Johann Gottfried Rademacher im 19. Jahrhundert.

Wirkstoff Silymarin mit großer Kraft

Welch große Kraft der Wirkstoff Silymarin hat, zeigt die Anwendungsmöglichkeit von isoliertem Silymarin in der Anwendung bei Knollenblätterpilz-Vergiftungen, bei denen der Wirkstoff der Mariendistel als wirksames Gegenmittel für das tödliche Pilzgift herangezogen wird. Aber auch die Gifstoffe des Alltags (Alkohol, Stoffe aus Zigaretten, Umweltgifte wie Autoabgase, Inhaltsstoffe von Farben, Lacken und Textilien, aus Putzmittel und Kosmetika, Medikamente usw.) belasten unsere Leber, die dann häufig Unterstützung braucht. Auch zu viel, zu schweres und zu fettiges Essen strapaziert die Leber.

Hepar-Pasc® mit der konzentrierten Kraft der Mariendistel

Das pflanzliche Arzneimittel Hepar-Pasc® enthält die konzentrierten Inhaltsstoffe der Mariendistel, unter anderem auch den angesprochenen Wirkstoff Silymarin. Hepar-Pasc® dient daher dazu, die Entgiftungsfunktion der Leber zu unterstützen und die Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (also durch Gifte verursachten) Leberschäden zu begleiten.

Hier finden Sie alle Informationen zum Produkt: Hepar-Pasc®

Bitte beachten Sie: Alles, was die Gesundheit unterstützen kann, kann ihr auch schaden. Häufig ist das eine Frage der Dosis oder der Verträglichkeit mit anderen Arzneimitteln und möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen. Dieses Pflanzen-Porträt nennt nicht alle Eigenschaften, die bei der arzneilichen Anwendung beachtet werden müssen. Lassen Sie sich daher über mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker beraten und lesen Sie die Packungsbeilagen der Arzneimittel.

Quellen:

www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/mariendistel
de.wikipedia.org/wiki/Disteln
www.pascoe.de/produkte/detail/hepar-pasc.html
www.naturundheilen.de/service/tipps-erfahrungen/artikel/mariendistel_und_artischocke_retter_fuer_die_leber/
de.wikipedia.org/wiki/Artischocke

 

Hepar-Pasc®

Filmtabletten. Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe.de, www.pascoe.de