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DIE Passionsblume? Von wegen!

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Eine ausgesprochen vielfältige Pflanzenfamilie mit interessanten Vertretern

Wenn oftmals von DER Passionsblume die Rede ist, ist häufig die blaue Passionsblume gemeint: Passiflora caerulea. Sie findet man häufig in Gartenmärkten, da sie recht anspruchslos ist und sogar in unseren Breitengraden bedingt winterhart ist. Sie kann auch als Topfpflanze im Wohnbereich den Betrachter mit ihren atemberaubenden Blüten verzaubern, eignet sich aber auch als Kletterpflanze für einen Sichtschutz beispielsweise auf Balkon oder Terrasse.

Passiflora incarnata: die Entspannende

Eine weitere „berühmte“ Passionsblume ist Passiflora incarnata. Sie ist die Heilpflanze unter den Passionsblumen und wir verwenden sie auch in unseren Pascoe-Produkten, beispielsweise in unserem pflanzlichen Beruhigungsmittel Pascoflair®. In Amerika nutzen die Ureinwohner sie schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze. Mit ihrer entspannenden & beruhigenden Wirkung erobert sie seit dem 18. Jh. auch Europa. Der Studienkreis „Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ der Universität Würzburg kürte sie zur „Arzneipflanze des Jahres 2011“.

Artenreiche Pflanzengattung

Die nachfolgend genannten stehen stellvertretend für den Artenreichtum der Passionsblume: weit mehr als 500 Arten weltweit sind bekannt, mit den unterschiedlichsten Blütenfarben: Weiß (z. B. „P. incarnata Alba Supernova“), Rosa („P. mollissima“) Gelb („P. citrina“), Rot (z. B. „P. alata“) oder Lindgrün („P. suberosa“).

Was der Name verrät

Den eigenwilligen Namen erhielt die Pflanze aufgrund einer mystischen Vision des Missionars Simone Parlasca. Im Jahre 1605 sah er die Teile der Blüte als Hinweise auf die Leidensgeschichte Christi. In den Blütenblättern meinte er die zehn getreuen Jünger Christi zu erkennen und in den Fäden der Nebenkrone seine Dornenkrone. Auf dieser Tatsache beruht auch der Namensteil „incarnata” der als Heilpflanze verwendeten Art Passiflora incarnata. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort „incarnare” für „verkörpern” bzw. „Fleisch gewordene“ ab. Pati bedeutet „erdulden“ und Passio steht für das Leiden.

Passionsfrucht, Maracuja & Co.

Einige der Passionsblumen bringen sogar ausgesprochen wohlschmeckende Früchte hervor. Sie kennt man aus dem Handel als Maracuja oder Grenadilla, z.B. von der Passionsblumenart Passiflora edulis. Viele Ziersorten bringen jedoch bei uns, wenn überhaupt, nur kleine, oft nicht wohlschmeckende Passionsfrüchte hervor. Man sieht: DIE Passionsblume gibt es nicht, denn sie ist vielfältig und atemberaubend schön, wie nur wenige andere Pflanzen.

Pascoflair®: Wenn Stress zu nervöser Unruhe führt

Pascoflair®, das pflanzliche Arzneimittel aus der Passionsblume Passiflora incarnata ist vielfältig anwendbar: in kurzzeitigen starken Belastungsphasen, die uns stressen, oder aber auch fortlaufend in längeren Zeitabschnitten, in denen uns Mehrfachbelastung zu schaffen macht. Hier kann Pascoflair® bei nervösen Unruhezuständen beruhigend wirken, so dass Stressphasen besser handhabbar werden, man den Kopf wieder freibekommt und gelassen die Probleme angehen kann.  

Sie erhalten Pascoflair® in den Packungsgrößen 30 Tabletten (PZN 11038052) und 90 Tabletten (PZN 14290065) rezeptfrei in der Apotheke. Pascoflair ist laktose-, gluten- und gelatinefrei, ab 12 Jahren geeignet, geschmacksneutral und mit einem rein pflanzlichen Wirkstoff.

Pascoflair®
Wirkstoff: Passionsblumenkraut-Trockenextrakt. Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose und Glucose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. www.pascoe.de

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