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Depressive Verstimmung: Was ist das?

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Über depressive Verstimmungen und deren mögliche Verbindung zur Depression

 Gibt es überhaupt eine allgemeingültige Definition darüber, was eine depressive Verstimmung ist? Schlechte Laune, gedrückte Stimmung, mit dem falschen Fuß aufgestanden, dunkle Wolken auf der Seele: Diese Zustände kennt so gut wie jeder in seinem Leben. Kurzfristige Stimmungstiefs sind also völlig normal! Anders verhält es sich, wenn diese gedrückte Stimmung ein dauerhafter Zustand wird, der länger als 14 Tage anhält. Es gibt unterschiedliche Schweregrade dieser dauerhaft gedrückten Stimmung. Die, Übergänge zu einer Depression sind fließend. Aus depressiven Verstimmungen können sich auch leichte bis mittelschwere Depressionen entwickeln – insbesondere, wenn länger anhaltende Stimmungstiefs nicht behandelt werden.

 

Was löst depressive Verstimmungen aus?


Was sind die Auslöser für solche depressiven Verstimmungen, die in Depressionen münden können? Gründe, um in solche Stimmungstiefs zu rutschen, können vielfältig sein, beispielsweise der Trennungen vom Partner, Scheidungen, familiäre Zerwürfnisse, Todesfälle, einschneidende Erlebnisse wie länger andauernde Arbeitslosigkeit, Armut oder beispielsweise schwere Krankheiten. So breit die Palette an vorstellbaren Ursachen für eine depressive Verstimmung und eine daraus resultierende Depression sind, so vielfältig sind auch die Folgen.

Welche Anzeichen gibt es?

Klassischerweise findet ein sozialer Rückzug statt, das heißt, Betroffene nehmen nicht mehr an den Aktivitäten teil, an denen sie früher Spaß hatten, treffen sich nicht mehr mit Bekannten, Freunden, lassen Feiern ausfallen, sagen Treffen ab, und ziehen sich insgesamt immer weiter zurück. So entsteht häufig ein Teufelskreis aus Rückzug, Einsamkeit und negativen Gedanken. Auch hier sind die Beschwerden scheinbar grenzenlos: Betroffene fühlen sich energielos, niedergedrückt, reizbar und nervös, können sich schlecht konzentrieren, Kleinigkeiten werden immer größer, saft- und kraftlos am Tag, schlechter Schlaf in der Nacht.

Nicht nur die Seele leidet – aber es gibt Hoffnung

Ist man dauerhaft pessimistisch, niedergeschlagen und alles ist einem zu viel, kann das auch auf den Körper Auswirkungen haben: kein Appetit, Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen oder z. B. Kopfschmerzen können die Folge sein. Um gleich von Anfang an eingreifen zu können, haben sich Heilpflanzen wie Johanniskraut, Passionsblume und Baldrian bewährt (Neurapas® balance). Betroffene können auf natürlichem Weg zu besserer Stimmung und mehr Ausgeglichenheit gelangen.

Hier finden Sie alle Informationen zum Produkt: Neurapas® balance

Neurapas® balance
Wirkstoffe: Johanniskraut-Trockenextrakt, Baldrianwurzel-Trockenextrakt, Passionsblumenkraut-Trockenextrakt. Bei leichten vorübergehenden depressiven Störungen mit nervöser Unruhe. Enthält Glucose und Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. www.pascoe.de.