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Das Geheimnis der positiven Gedanken

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Wie man gute Gefühle für sich und die eigene Gesundheit nutzen kann

Unsere Gedanken formen unsere Welt – diese zunächst vielleicht etwas banal und esoterisch anmutende These wird seit langem auch wissenschaftlich untersucht, mit erstaunlichen Ergebnissen.
Jeder von uns kennt selbsterfüllende Prophezeiungen. Gehe ich davon aus, dass mir etwas gelingen wird, wird sich das auch auf mein Handeln auswirken. Bewusst und unbewusst werde ich alles dafür tun, dass das erwartete Ergebnis eintrifft – genauso natürlich auch umgekehrt. Neben den eigenen Gedanken beeinflussen unsere Erwartungen aber auch die Erwartungen anderer Menschen und sogar deren Handlungen.

Der Pygmalion-Effekt

Bereits in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts gingen die amerikanischen Forscher Robert Rosenthal und Lenore F. Jacobson dieser Frage in einem Experiment nach, dessen Ergebnis als „Pygmalion-Effekt“ in die Geschichte der Psychologie eingegangen ist: In einer Grundschule wurde Lehrern vorgetäuscht, dass bestimmte Schüler in ihrer Klasse besonders talentiert seien und von ihnen im Laufe des Schuljahres große Leistungssteigerungen zu erwarten seien – das hätte ein Test im Vorfeld ergeben. In Wirklichkeit handelte es sich um völlig durchschnittlich begabte Schüler, die per Los aus der Klasse gezogen wurden. Das erstaunliche Ergebnis nach Ablauf des Schuljahres: die vermeintlich begabteren Schüler hatten im Vergleich zu deutliche Leistungssteigerungen zu verzeichnen.
Das zeigte: Allein die Erwartung der Lehrer führte dazu, dass die angeblich Begabteren mehr Aufmerksamkeit bekamen, stärker gefordert wurden und auch häufiger gelobt und getadelt wurden. Im Ergebnis führte die Erwartung der Lehrer zu einer veränderten Verhaltensweise der Lehrer, was wiederum zu besseren Leistungen der Schüler führte.

Selbstwirksamkeitserwartung

Hier kommt zudem ein weiterer Punkt zum Tragen: das vom amerikanischen Sozialpsychologen Albert Bandura entwickelte Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung. Im Kern geht es um die Frage: Bin ich überzeugt davon, dass ich eine Situation aufgrund meiner Fähigkeiten selbst gezielt beeinflussen kann oder führe ich Veränderungen auf äußere Einflüsse wie andere Menschen, Zufall oder Glück zurück?

Bandura benannte 4 Quellen, die die Selbstwirksamkeitserwartung beeinflussen:

1.)   eigene Erfolgserlebnisse: wer eine vergleichbare Situation in der Vergangenheit bereits erfolgreich gemeistert hat, traut sich dies auch zukünftig eher zu („habe ich schon einmal geschafft, packe ich auch diesmal“)

2.)   stellvertretende Erfahrung: meistern andere Menschen mit vergleichbaren Fähigkeiten die Situation, wirkt sich das auch auf die eigene Selbstwirksamkeit aus („wenn der das schafft, schaffe ich das auch“)

3.)   Ermutigung: wird Menschen gut zugeredet, steigt deren Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und sie strengen sich mehr an („Du schaffst das!“)

4.)   emotionale Erregung: neue Situationen führen auf körperlicher Ebene zu Herzklopfen, zitternden Händen oder Schweißausbrüchen. Das wirkt sich auch mental aus, denn die Anspannung kann dadurch weiter steigen. Wer die körperlichen Reaktionen zu deuten weiß, kann sich besser selbst entspannen und Situationen leichter meistern („Herzklopfen gehört dazu, aber niemand sieht es, also wird es mich nicht ausbremsen“)

Insbesondere was den letzten Punkt anbetrifft, können pflanzliche Arzneimittel wie Pascoflair ihre Stärken ausspielen, denn wie der Körper sich in der Stress-Situation verhält, ist Ergebnis der Ausschüttung von Botenstoffen im Gehirn. Die positive Beeinflussung ermöglicht es uns, entspannter mit nervenaufreibenden Situationen umzugehen.

Pascoflair®

Pflanzliches Arzneimittel

Überzogene Tabletten. Wirkstoff: Passionsblumenkraut-Trockenextrakt
Anwendungsgebiete: Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose und Glucose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de