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„Corona-Kilos“: Bewegungsarmut trifft ungesunde Belohnungen

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Was tun, wenn durch den Lockdown ein paar Pfunde angesammelt haben?

Frau in der Natur

Schlechte Ernährung, zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung, mehr Alkohol und permanenter Stress: Bei vielen hat die monatelange Pandemie-Situation auch körperliche Spuren in Form von zusätzlichen Kilos hinterlassen. Kein Wunder: Viele sind den ganzen Tag zu Hause, Fitnessstudios und Sportvereine geschlossen und der Bewegungsradius stark eingeschränkt. In der Folge werden gleich viele oder sogar mehr Kalorien konsumiert, jedoch durch das fehlende Training nicht mehr verbraucht. Der Körper lagert sie dann in unschönen und ungesunden Fettpolstern ab. Laut einer Forsa-Umfrage aus dem September 2020 hat mehr als ein Viertel der 1000 Befragten (27 %) pandemie-bedingt an Gewicht zugelegt. 




 

Ungesunde Belohnungen

Hinzu kommt: Dank des Dauerstresses sind alkoholische Getränke wie Wein oder Bier und Süßigkeiten kleine und vor allem ständig verfügbare Belohnungen, um sich abzulenken und positive Gefühle zu verschaffen. Unglücklicherweise greifen wir nämlich in Stress-Situationen bevorzugt zu eher ungesunden Lebensmitteln mit viel Zucker, Fett und Kohlenhydraten. Die durch Knabbereien wie Chips oder Süßigkeiten ausgeschütteten Botenstoffe, wie das „Glückshormon“ Serotonin, wirken beruhigend auf unsere Seele.

Was allerdings den Pandemie-Geplagten kurzzeitig Wohlfühlmomente verschafft, wird auf längere Sicht zum Problem: Über kurz oder lang schlägt die ungesündere Lebensführung nicht nur auf das Gewicht, sondern auch auf die Gesundheit.

Gewohnheiten positiv verändern

Wichtig ist es deshalb, ungesunde Belohnungen durch gesündere zu ersetzen, indem man z. B. den abendlichen Wein durch ein entspannendes Wohlfühlbad ersetzt. Die fehlenden Sporteinheiten kann man auch zu Hause durchführen, z. B. mit Online-Yoga-Kursen oder indem man regelmäßig Spaziergänge macht. Da der Körper insgesamt weniger Energie benötigt, ist es empfehlenswert, auf leichte Kost zu setzen: viel Gemüse, Salate und zuckerarmes Obst wie Beeren. 

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