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Blaulicht als Wachmacher?

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Wie LED-Bildschirme unseren Schlaf stören

Schlafprobleme können unterschiedliche Ursachen haben. Neben der Nichtbeachtung der Schlafhygiene, Stress und hormonellen Problemen können auch ernsthafte Erkrankungen der Grund für schlechtes Ein- oder Durchschlafen sein. Grundsätzlich ist zu sagen, dass das menschliche Schlafbedürfnis individuell sehr unterschiedlich ausfällt: Dem einen reichen 6 Stunden, um energiegeladen den Tag zu bestreiten, ein anderer kommt ohne 9 Stunden zu schlafen nicht aus den Federn. Um nicht nur ausreichend lang, sondern auch gut zu schlafen empfiehlt es sich, die Regeln der Schlafhygiene einzuhalten:

  • regelmäßige Aufsteh- und Ins-Bett-Geh-Zeiten einhalten
  • auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf möglichst verzichten
  • Stimulanzien wie Kaffee oder Nikotin mehrere Stunden vor dem Zubettgehen meiden
  • auf Alkohol als Einschlafhilfe verzichten
  • keinen intensiven Sport vor dem Schlafen betreiben
  • kein schweres Essen vor dem Zubettgehen zu sich nehmen
  • eine angenehme Schlafumgebung (kühl, dunkel, ruhig) schaffen
  • Probleme des Tages nicht mit ins Bett nehmen
  • nachts nicht auf die Uhr schauen

Neu hinzugekommen als Wachmacher sind LED-Bildschirme

LEDs begleiten mittlerweile nicht nur unseren Tag, sondern stören mitunter auch die nächtliche Ruhe. LED-Bildschirme haben häufig einen hohen Blaulichtanteil, der das Hirn wachmacht. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass daraufhin der abendliche Anstieg des Melatoninspiegels nach hinten verschoben wird1. Melatonin ist ein Hormon, das im menschlichen Körper den Schlaf- Wach-Rhythmus koordiniert. Wird weniger Melatonin ausgeschüttet, kann das dazu führen, dass Menschen später und schlechter einschlafen. Wer abends im Bett noch auf sein Tablet oder sein Handy schaut, muss sich also nicht wundern, wenn der Sandmann auf sich warten lässt.

Nervosität als Ursache der Schlafstörungen:

Auch Nervosität kommt als Ursache für Schlafstörungen infrage. Hier kann man sich homöopathisch unterstützen. Pasconal® Nerventropfen können helfen, natürlich zur Ruhe zu kommen. Die einzigartige Kombination enthält vier homöopathische Wirkstoffe – unter anderem die Arzneipflanze des Jahres 2017, den Hafer (Avena sativa). Das homöopathische Komplexmittel wurde so zusammengestellt, dass Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene mit Schlafstörungen bei Nervosität optimal unterstützt werden können.
Im Rahmen einer Beobachtungsstudie berichteten Ärzte über den erfolgreichen Einsatz von Pasconal® Nerventropfen bei Patienten mit Nervosität, innerer Unruhe, Erregbarkeit, Reizbarkeit und Einschlafstörungen. Auch die Verträglichkeit der Tropfen wurde von über 90 % der 325 Patienten (Kinder und Erwachsene) mit „sehr gut“ beurteilt.2

Weitere Informationen zu Schlaf und Schlafstörungen finden Sie unter:

https://www.pascoe.de/anwendungsbereiche/stress-beruhigung-schlaf/schlafstoerungen.html

Quellen:

1www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0003687012001159
2
Römpp, B. et al.: Effectiveness and safety of the homeopathic preparation Pasconal® Nerventropfen in patients with nervous disorders. Integrated Healthcare Practioners. 2011; 4(6): 69-76

Pasconal® Nerventropfen

Homöopathisches Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schlafstörungen bei Nervosität. Enthält 48 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe.de, www.pascoe.de