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Ausgebrannt? Nicht den Weg zurück, sondern neue Wege einschlagen

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Wie erkenne ich einen Burn-out im Vorfeld und wie kann ich Ausbrennen vermeiden?

Burnout schleicht sich zunächst unbemerkt in unser Leben: Wir wollen leisten, schaffen, gestalten, uns und anderen zeigen, was in uns steckt. Die eigene Messlatte liegt hoch – macht aber nichts, denn der Glaube an die eigenen Fähigkeiten ist nahezu grenzenlos. Und perfekt soll es sein, schnell, effizient, makellos. Problem: Immer bis an die Grenze der eigenen Leistungsfähigkeit zu gehen, es sich selbst und allen anderen Recht machen zu wollen und immer Perfektion anzustreben, wird auf Dauer zu permanentem Stress, immer stärker werdenden Druck und Überforderung führen. Sind wir dauerbelastet können wir wiederum Probleme schlechter lösen, sind weniger empathisch für andere Menschen und erkennen und verlieren den Kontakt zu unserem inneren Zentrum, was die Krise weiter verschärft. Aus Überblick wird Tunnelblick, das Vertrauen in die eigene Stärke schwindet und Entspannung wird zu einem abstrakten Fremdwort. Selbst im Urlaub schafft man es nun nicht mehr, wirklich abzuschalten, denn der Burn-out reist mit im Handgepäck.

Warnsignale erkennen und ernst nehmen

Weil sich die Abwärtsspirale zunächst nur sehr langsam dreht, erkennen viele die Zusammenhänge nicht: schlecht schlafen, körperliche Signale wie Kopf- oder Nackenschmerzen oder regelmäßig krank zu sein werden nicht als Burnout-Symptome erkannt, sondern verdrängt oder auf andere Ursachen zurückgeführt.

Auch klassische Warnzeichen werden ignoriert: Man wird erschöpft, reizbar, zweifelt an sich selbst, wird zunehmend vergesslich und unkonzentriert. Zu entspannen wird immer weniger möglich und doch so nötig. Werden die Akkus nicht aufgeladen, fehlt Energie, Mut und Selbstvertrauen. Viele ziehen sich aus dem Freundes- und Familienkreis zurück oder ecken durch ungewohnt aggressives Verhalten oder ständiges Nörgeln und Seufzen bei ihrem sozialen Umfeld an. Gut gemeinte Durchhalteparolen wie „wird schon wieder“ oder Empfehlungen wie „stell dich nicht so an“ werden eher als Schläge statt als gute Ratschläge empfunden. Hilfe von anderen Menschen wird nicht mehr zugelassen, sondern als Angriff von außen gewertet: zum Dauerstress gesellt sich soziale Isolation.

Neuer Weg statt Rückweg

Nicht Arbeitsbelastung an sich führt also dazu, dass wir ausbrennen, sondern ein Bündel aus Situationen und Gefühlen. Aber wie kommen wir da wieder heraus? Zu allererst sollte man sich von der Idee zu verabschieden, wieder zurück zum Ausgangszustand vor dem Burnout zu gelangen. Was sollte sich verändert haben, wenn wir am Ursprungspunkt angekommen sind? Da sich die Welt nicht ändern wird, lieber sich selbst, die eigenen Ansprüche, Konflikte und Problemlösungen unter die Lupe nehmen. Das kann der Anfang sein zum gesunden Weg in ein neues Leben, in dem man besser auf sich aufpasst. Loslassen und Achtsamkeit für sich sind hier die besten Weggefährten, die man wählen kann. Was also tun gegen den Burn-out? Am besten ist es natürlich, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen.

Burnout vermeiden

Die Devise lautet Vorsorge statt Nachsorge! Muss man es wirklich immer allen Recht machen? Nein! Erster Schritt ist es daher, realistische Ansprüche an sich selbst zu entwickeln, sich vom Gedanken an Perfektion (was soll das überhaupt sein?) zu verabschieden und stattdessen den Blick darauf zu lenken, was einem gelingt. Es ist Zeit für mehr Beziehungspflege, für Familie, enge Freunde, interessante Begegnungen und gute Gespräche. Um den Tag zu entstressen, hilft ein guter Tagesplan und die Arbeitsbelastung zu verringern. Nichts ist so dringend, dass man dafür seine Gesundheit ruinieren sollte! Andererseits: Ungelöste Konflikte und unerledigte Arbeiten sind wahre Energieräuber. Daher gilt für Konflikte wie Aufgaben gleichermaßen: lösen und erledigen oder davon verabschieden. So öffnen wir den Tunnelblick und lassen wir uns von der hoffungsvollen Weite unseres Lebens mitnehmen!

Aus der Burnout-Spirale ausbrechen

Steckt man allerdings bereits mitten im Strudel, ist es weitaus schwerer, aus dieser Abwärtsspirale auszubrechen. Erster Schritt: Nehmen Sie die Warnsignale ernst. Körper und Seele melden sich aus gutem Grund bei Ihnen – hören Sie genau zu und suchen Sie Hilfe. Zu empfehlen ist eine mehrgleisige Unterstützung: Zum einen durch einen erfahrenen Therapeuten, beispielsweise einen naturheilkundlichen Arzt, einen Psychologen, Psychotherapeuten oder einen Heilpraktiker. Auch Selbsthilfegruppen sind ausgesprochen empfehlenswert. Hier kann einem vieles klarwerden: Man ist mit seinem Problem nicht allein, es gibt keinen Grund, sich zu schämen und vor allem, es gibt Hoffnung!

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Wird man immer antriebsloser, kann man sich immer weniger aufraffen und wirkt zunehmend deprimiert, stehen depressive Verstimmungen im Vordergrund. Gefühle von Ohnmacht, Sinnlosigkeit und Leere prägen dann den Alltag. Auch hier kann man mit pflanzlichen Wirkstoffen zusätzlich unter die Arme greifen.

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Anwendungsgebiete: Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose und Glucose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de

Neurapas® balance

Filmtabletten. Wirkstoffe: Johanniskraut-Trockenextrakt, Baldrianwurzel-Trockenextrakt, Passionsblumenkraut-Trockenextrakt
Anwendungsgebiete: Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe. Enthält Glucose und Lactose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe.de, www.pascoe.de